Nachrichten zum Thema Presseecho
06.05.2009 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.
Mannheimer Morgen: Tradition am Leben halten
Rheinau: Zweites Hase-Essen "neuer Zeitrechnung"
Tradition am Leben halten
Das Hase-Essen des Rheinauer Carnevalvereins "Die Sandhase" - das war einst ein legendäres Mahl, Bestandteil des großen Sandhase-Festes. Zunächst in einem eigenen Zelt auf dem Festplatz Distelsand, fand es zuletzt in einem separierten Teil des großes Festzeltes statt, bevor es gemeinsam mit dem Sandhase-Fest unterging. Ein Wiederbelebungs-Versuch Ende der neunziger Jahre im Saal der Rheinauer Feuerwache scheiterte an der Raumfrage.
Im vergangenen Jahr jedoch wagte der Verein einen neuen Anfang. Senator Kurt Kubinski, im Organisieren derartiger Dinge weithin erfahren, nahm mit seiner Frau Verena die Sache in die Hand, und so wurde die Premiere ein großer Erfolg. Nun also folgte die Wiederholung rechtzeitig zu Ostern - welcher Termin würde auch besser passen?
Zahlreiche Ehrengäste
Auch in diesem Jahr war der Gemeindesaal St. Theresia gut gefüllt - trotz des stolzen Preises von 18,88 Euro. "Sandhase"-Chef Manfred Schenck und Senatspräsident Dieter Linke hießen zahlreiche Vertreter des gesellschaftlichen Lebens aus Rheinau und darüber hinaus willkommen. Allen voran Landtagsabgeordnete Helen Heberer (SPD) und Stadtrat Paul Buchert (CDU) sowie mehrere Vereinsvorsitzende wie Wolfgang Lehmpfuhl (BASF-Siedlergemeinschaft Rheinau-Süd) und Dieter Walter (Heimatverein).
Und dann endlich, nach dieser Begrüßung, war es soweit: Das namensgebende Gericht, die Hasenkeule mit Knödeln und Rotkraut, in Kurt Kubinskis Garage frisch gekocht, wurde kredenzt. Für diejenigen, die sich nicht damit anfreunden konnten, den Schenkel von Meister Lampe zu verspeisen, stand ein Rollbraten bereit. Dazu serviert wurden Weine des Wachenheimer Winzers Peter Stapf, den "Sandhase" als Ex-Stadtprinz von 2001 eng verbunden und daher ebenfalls anwesend.
Ihm galt der Dank der Veranstalter ebenso wie Walter Fessler und der Metzgerei Sinn sowie Elvira Winterkorn vom Tanzsportverein für ihren Auftritt quasi als Nachtisch. -tin
Mannheimer Morgen
17. April 2009
25.04.2009 in Presseecho von SPD Lindenhof-Almenhof
Rheinwiesen und Meerfeldstraße bleiben im Fokus der SPD
"Unser Schwerpunkt liegt auf der Begleitung des Projektes Mannheim 21", erklärt Stadtrat Professor Dr. Horst Wagenblaß, Vorsitzender des Ortsvereins Lindenhof/Almenhof das Programm, mit dem die Sozialdemokraten des Stadtteils in die Kommunalwahl gehen. Doch nicht nur das: Unter dem Motto "Hand in Hand für unseren Stadtteil" stellte die SPD mehrere Projekte vor, die sie in den nächsten Jahren verfolgen will.
08.04.2009 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.
Mannheimer Morgen: Heberer fordert Lärmschutz
Riedbahn: Aktionen auf politischer Ebene
Heberer fordert Lärmschutz
Die SPD-Landtagsabgeordnete Helen Heberer hat sich erneut an den baden-württembergischen Innenminister Heribert Rech gewandt und ihn um aktuelle Informationen zum Stand der geplanten Lärmschutzmaßnahmen und der Verkehrsentwicklung im Bereich der östlichen Riedbahn gebeten. Sie fragt den Minister außerdem nach den Ergebnissen der offiziellen schalltechnischen Untersuchung, die Rech in seinem Schreiben im vergangen Sommer für den Herbst 2008 angekündigt hatte. Außerdem fordert Helen Heberer den Minister dazu auf, sich auch weiterhin für einen angemessenen Lärmschutz an den betroffenen Streckenabschnitten einzusetzen: "Denn nur so kann die umweltpolitisch sinnvolle Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene für die Anwohner dieser in Zukunft stark befahrenden Strecke erträglich gestaltet werden."
Inzwischen hat Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz erklärt, dass die Deutsche Bahn dem Rathaus signalisiert hat, sich mit den betroffenen Bürgern sowie den Experten der Stadt zusammenzusetzen. Dabei sollen der Stand des Verfahrens und das weitere Vorgehen an der östlichen Riedbahn "in einem grundsätzlichen Gespräch" erläutert und diskutiert werden. Kurz in einem Brief an die Neuostheimer: "Mein großer Wunsch wäre, dass eine einvernehmliche Lösung zustande kommt." tan
Mannheimer Morgen
06. April 2009
03.04.2009 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.
Mannheimer Morgen: Hundertjährige feiert im Schloss mit
Seckenheim: Beim 25. Seniorennachmittag erfreute der Sängerbund die Gäste
Hundertjährige feiert im Schloss mit
Es gab keine freien Plätze mehr, als Kai Wagner, neuer zweiter Vorsitzender beim Sängerbund 1865, die Gäste zum Seniorennachmittag im Schloss begrüßte und damit seine Feuertaufe bestand. Mit Landespolitikerin Helen Heberer, Stadträtin Marianne Seitz, Stadtrat Wolfgang Raufelder, dem DGB-Vorsitzenden Stephan Rebmann und etlichen Bezirksbeiräten nahm auch politische Prominenz teil.
Neben Senioren aus den beiden kirchlichen Kreisen, aus den DRK-, AWO- und VdK-Gruppen waren auch aus dem Caritas-Zentrum etliche Heimbewohner herüber ins Schloss gekommen. Sie alle erlebten einen rundum gelungenen Nachmittag. Um Kaffee und Kuchen kümmerten sich Sängerbundfrauen, und Jürgen Schnabel sorgte für den guten Ton. Hartwig Trinkaus hatte gemeinsam mit seinem Kollegen Tillmann Spitzmüller jedem älteren Gast persönlich den Kaffee- und Kuchenbon der VR Bank Rhein-Neckar überreicht und in seinem Grußwort den Sängerbund für den nunmehr 25. Seniorennachmittag gelobt. Unter dem Beifall der Gäste überreichte er dem überraschten Sängervorstand Jürgen Zink mit Dankesworten einen Umschlag.
Die obligatorische Flasche Sekt für die ältesten Teilnehmer sicherte sich die hundertjährige Gertrude Norpoth bei den Frauen. Bei den Männern gab der 87-jährige Georg Seitz seinen flüssigen Gruß an eine 94-jährige Teilnehmerin weiter.
Der Nachmittag stellte einmal mehr die Vielfalt des Sängerbunds in den Mittelpunkt, war aber angereichert durch allerlei erfreuende Beiträge. Zunächst begeisterte der Männerchor unter Chordirektor Dietrich Edinger mit "Die Antwort weiß der Wind", mit "Bajazzo", drei schwungvollen Weinliedern sowie "O happy day".
Die Akkordeon-Combo steuerte vier bekannte Melodien bei, lud beim Schneewalzer zum Schunkeln ein und fand beim Badenerlied Resonanz bei den Politikern, die mitsangen. Ein Schlagermedley der Gruppe "Zeitlos", geleitet von Thomas Huber, rundete das Programm mit Imitatoren von Bata Ilic, Bill Ramsey, Peter Kraus und Mireille Mathieu ab, das machte Spaß.
Dazwischen zeigten elf haupt- und ehrenamtliche Akteure aus dem Seniorenzentrum einen "Sirtaki". Christina Kania hatte den ansehnlichen Tanz einstudiert, der von Heimleiterin Dagmar Hinterberger angeführt und vom tanzenden Pfleger Wolfgang Müller abgeschlossen wurde. Maria Eck trug nicht nur Gedichte aus der guten alten Zeit vor, sie erzählte auch das Kuriosum vom beschwipsten Kaplan. Brigitte Smolka hatte mit der heiteren Geschichte um die Familie Neureich die Lacher ebenfalls auf ihrer Seite.
Als Höhepunkt des Nachmittags lieferten Erika Schmalz und Norbert Schulz dann eine außerordentlich gelungene Playbackshow ab. Von beschwingten Operettenmelodien über Lieder der zwanziger Jahre bis zum stampfenden Anton aus Tirol - die Senioren waren hellauf begeistert. Da war sogar eine Zugabe fällig, bei der Erika Schmalz gestand "Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann". Kein Wunder, dass der Nachmittag wie im Fluge verging und den älteren Gästen große Freude machte. hat
Mannheimer Morgen
02. April 2009
01.04.2009 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.
Weber soll Ehrenvorsitz übernehmen
SPD-Bildungsverein: Mitglieder wählen neuen Vorstand
Weber soll Ehrenvorsitz übernehmen
Bei der Jahreshauptversammlung des Sozialdemokratischen Bildungsvereins hat der Historiker Prof. Dr. Hermann Weber (80, Bild) seinen Vorsitz abgegeben. Seit der Gründung im Jahr 1982 hat er den Verein wesentlich mitbestimmt. In seinem letzten Rechenschaftsbericht blickte Weber denn auch zufrieden auf die vergangenen zwei Jahre zurück. Insbesondere hob er die Veranstaltungsreihe "Bewegte Zeiten. Mannheimer Arbeiterbewegung im Spiegel der Zeit" hervor, die der Bildungsverein im Rahmen des Stadtjubiläums in Zusammenarbeit mit den Jusos präsentiert hatte. Diese neue Form der Kooperation habe ausgezeichnet funktioniert und soll auch in Zukunft fortgesetzt werden.
Bei den Neuwahlen des Vorstands trat Prof. Dr. Weber für das Amt des Vorsitzenden nicht erneut an und begründete diesen Schritt mit seinem Wunsch, einen Generationswechsel einzuleiten. Als neuer Vorsitzender wurde einstimmig Ottmar Konrad gewählt, unterstützt wird er in seiner Arbeit von den beiden Stellvertretern Klaus Becker und Jens Hildebrandt sowie Geschäftsführer Christian Hübel. Als Beisitzer gehören Helen Heberer, Malin Melbeck, Walter Spagerer sowie Walter Spannagel dem Vorstand an.
Konrad dankte Weber für seine hervorragende Arbeit im Bildungsverein. Als Zeichen der Anerkennung soll der Historiker in einem feierlichen Rahmen zum Ehrenvorsitzenden ernannt werden. Der Sozialdemokrat Weber ist renommierter Experte der DDR-Geschichte. tan
Mannheimer Morgen
01. April 2009
28.03.2009 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.
Bläser stellen sich neuem Wettstreit
Musik: Förderverein startet Aktion für Schulen
Bläser stellen sich neuem Wettstreit
Sie sollen so kräftig blasen, dass dies gar einen Aufwind mit sich bringt - "Aufwind" heißt daher der Wettbewerb, den der Förderverein Mannheimer Bläsermusik nun an den Schulen der gesamten Metropolregion gestartet hat. Die Sieger des musikalischen Wettstreits von Schulblasorchester und Bläserklassen werden am 5. Juli in der Variohalle des Rosengartens gekürt.
Man wolle damit "die musikalische Arbeit der Lehrer und Schüler honorieren und die Motivation der jungen Musiker fördern", erklärt Dr. Hans G. Oel, der Vorsitzende des 2001 gegründeten Vereins, der ideelle wie finanziell zeitgenössische sinfonische Bläsermusik in Mannheim fördert, auch über die Mannheimer Bläserphilharmonie als musikalisches Aushängeschild hinaus.
Aber Oel und seine Mitstreiter haben auch den Nachwuchs im Blick. "Zahlreiche Schulen der Region bieten inzwischen Bläserklassenunterricht an", wo man insbesondere Wert auf die Musizierpraxis lege und teilweise daher bereits eigene Klangkörper gegründet habe.
Stadt und Sponsoren helfen
Für den Wettbewerb gibt es drei Kategorien: Bläserklasse im ersten sowie im zweiten Jahr und sinfonisches Blasorchester oder andere Schulblasorchester. Die drei Bestplatzierten erhalten jeweils einen Geldpreis, die Sieger zusätzlich Sachpreise - etwa ein Euphonium und eine Trompete. Darüber entscheidet eine Jury aus vier Fachleuten aus den Bereichen Blasorchester und Musikpädagogik unter Leitung von Markus Theinert, Dirigent der Mannheimer Bläserphilharmonie.
Dankbar ist Oel, dass - auf Vermittlung der Landtagsabgeordneten Helen Heberer - die Stadt sowie die mannheim:congress GmbH, die Heinrich-Vetter-Stiftung, die Mannheimer Versicherungen und Roche Diagnostics als Sponsoren helfen; zudem die Musikinstrumente von den Herstellerfirmen JA Musik GmbH und Miraphone e.G. gestiftet wurden. pwr
Mannheimer Morgen
28. März 2009





