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SPD Mannheim - Seckenheim Hochstätt Suebenheim

15.05.2009 in Presseecho von SPD Lindenhof-Almenhof

Informationsveranstaltung des SPD-Ortsvereins zum Thema "Mannheim 21 - Großbaustelle Lindenhof"

 

Chancen für den Stadtteil nutzen

"Es ist gar nicht leicht, auf dem Lindenhof einen angemessenen Veranstaltungsraum zu finden", betont Stadtrat Prof. Dr. Horst Wagenblaß bei der Begrüßung im Gasthaus am Fluss. Doch auch dies könnte sich im Zuge des Projektes zum Positiven ändern, das Thema der Veranstaltung jenes Abends war: "Mannheim 21 - Großbaustelle Lindenhof".

 

09.05.2009 in Presseecho von SPD Lindenhof-Almenhof

Bei der Begehung erblühen Träume von einem Kulturzentrum mit Gastronomie

 

Abrissbirne befreit Lokschuppen von umgebenden Gebäuden

Noch bevölkern Scharen von Mauereidechsen das Gelände, und die verlassenen Gleise am denkmalgeschützten Lokschuppen zwischen der Südtangente und den Bahnanlagen auf dem Lindenhof. Weil dort aber demnächst eine Abbruchfirma im Auftrag der Stadt einige alte, verlassene Gebäude beseitigen wird, müssen die quirligen Tierchen weichen. Sie werden noch in diesem Monat eingefangen und in den Rheinauer Wald umgesiedelt. Sie sollen ungestört sein, wenn in dem Lokschuppen und dem benachbarten Werkstattgebäude ein Kulturzentrum entsteht.

 

06.05.2009 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.

Mannheimer Morgen: Wie viel Kirche braucht der Staat?

 

Schwetzingerstadt
Wie viel Kirche braucht der Staat?

Die SPD-Landtagsfraktion lädt am Donnerstag, 7. Mai, um 19 Uhr zu einer Diskussionsveranstaltung in den Konfirmadensaal der Christuskirche, Werderplatz 15, ein. Einlass ist ab 18.30 Uhr. Unter dem Motto "Wie viel Kirche braucht der Staat?" diskutiert die Mannheimer Landtagsabgeordnete Helen Heberer gemeinsam mit dem evangelischen Dekan Günter Eitenmüller und dem katholischen Stadtdekan Karl Jung. Ingo Rust, kirchenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, schildert das Verhältnis von Staat und Kirche aus Sicht des Staates. Nach den einführenden Impulsen wird die Diskussion auch für die Zuhörer geöffnet. kur

Mannheimer Morgen
06. Mai 2009

 

06.05.2009 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.

Mannheimer Morgen: Radfahrer fordern mehr Platz auf den Straßen

 

Innenstadt: Rund 350 Radler fahren zwei Stunden in Polizeibegleitung durch die Quadrate
Radfahrer fordern mehr Platz auf den Straßen

Emma möchte, dass es bessere Radwege in der Stadt gibt. Deshalb radelt die Zehnjährige zusammen mit ihren Eltern sowie über 350 anderen Radlern auf dem "Fahrad-Spaß-Umzug" durch die Quadrate. Den Zweiradfreunden heizen die 26 Musiker vom Trommelpalast unter Leitung von Gero Fei kräftig ein, ehe diese sich auf den Sattel schwingen.

Dass hinter dieser Tour ernste Forderungen stehen, macht SPD-Landtagsabgeordnete Helen Heberer klar: "Es geht neben weniger Feinstaub und besserer Luft darum, die Akzeptanz von Autofahrern gegenüber Fahrradfahrern zu erhöhen, damit die beispielsweise morgens ungefährdet an den Bahnhof fahren zu können" Einige gefährliche Situationen habe sie dabei schon erlebt, schildert sie. Nach Ansicht von Stadtrat Ulrich Schäfer sollte Rad fahren gegen die Einbahnstraße erlaubt werden. Ihn nerven die vielen Zubringer, die morgens ihre Autos kreuz und quer abstellen. Der Freizeitradler Sascha Eder findet es dagegen schade, dass er nicht durch die Planken fahren darf.

Grünen-Stadtrat Manfred Raufelder will eine lebenswerte Innenstadt erhalten, in der Radfahrer gleichberechtigt neben Autos einherfahren. Auf dem Asamplatz überrascht Radkünstler Oliver Korus mit seiner atemberaubenden Trialshow. Nahezu mühelos überwindet er auf seinem Zweirad bis zu sieben übereinandergestapelte Paletten und kurvt über sein menschliches Hindernis Edvin Kocic. "Vielleicht ist das so, wie man sich in der Stadt als Radfahrer fühlt", lacht da Raufelder.

Obwohl sich zeitweise lange Schlangen hinter den Radlern bilden, ganz besonders in der Bismarckstraße, stecken die meisten Autofahrer das weitgehend gelassen weg. "Hätten wir das gewusst, wären wir mitgeradelt", zeigt sich Albert Lellek gefasst. Und Ramazan Yatmak findet die Aktion "einfach nur gut". Ein anderer meint dagegen, es sei schon ein wenig "nervig", weil es sowieso schwierig sei, einen Parkplatz zu finden. Nur einer - ausgerechnet in einem Auto einer deutschen Nobelmarke - findet die Aktion gar nicht toll und zeigt den Stinkefinger, ehe er an der Kolonne vorbeifährt.

Von einem vollen Erfolg spricht Organisator Gerhard Fontagnier. "Das war super." Emma ist ebenfalls ganz begeistert: "Ich finde das toll, weil man bei Rot auch über die Ampel fahren darf und der Polizist schaut dabei zu." has

Mannheimer Morgen
27. April 2009

 

06.05.2009 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.

Mannheimer Morgen: Geld für drei Projekte

 

Landespolitik: 68 030 Euro fließen in den Sportstättenbau
Geld für drei Projekte

Das Förderprogramm 2009 für Sportstätten in Baden-Württemberg sieht für Mannheim einen Gesamtbetrag von 68 030 Euro vor. Die SPD-Landtagsabgeordnete Helen Heberer wie auch ihr CDU-Kollege Klaus Dieter Reichardt begrüßten die Aufnahme von drei Projekten aus der Quadratestadt beim kommunalen Sportstättenbau. Die Zuschüsse werden vom Kultusministerium getragen. "Es freut mich, dass auch Mannheim in das Förderprogramm aufgenommen wurde", so Heberer.

Von 182 Projekten, die mit insgesamt für 2009 zur Verfügung stehenden Mitteln von 42 Millionen gefördert werden, sei die Entscheidung zugunsten von drei Projekten in Mannheim gefallen. Es profitiere dabei nicht nur der Sportbereich, "auch die regionale Bauwirtschaft wird davon positiv betroffen sein", freut sich die Abgeordnete. So werde das regionale Handwerk mitgefördert. Der Gesamtbetrag von 68 030 Euro erscheint Heberer angesichts des Gesamtvolumens jedoch zu niedrig.
Umkleide in Käfertal

Die Zuschüsse teilen sich folgendermaßen auf: 30 000 Euro für den Neubau des Kunstrasen-Kleinspielfelds bei der Eugen-Neter-Schule, 21 030 Euro für die Sanierung des Umkleidegebäudes der Sportanlage Käfertal-Süd und 27 000 Euro für die Sanierung der Bertha-Benz-Halle. Die Auswahl der Projektförderung erfolgte, so die Information aus Stuttgart, auf Grundlage von Vorschlägen beratender Ausschüsse bei den Regierungspräsidien, in denen auch kommunale Landesverbände und Sportbünde vertreten sind. Der Zuschuss beträgt in der Regel 30 Prozent der Gesamtkosten. tan

Mannheimer Morgen
25. April 2009

 

06.05.2009 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.

Mannheimer Morgen: Rheinterrassen-Wirt sieht den raschen Verfall der Rheinwiese

 

Lindenhof: Mangelnde hygienische Einrichtungen und Alkohol-Exzesse sorgen für Ärger
Rheinterrassen-Wirt sieht den raschen Verfall der Rheinwiese

Von unserem Redaktionsmitglied Jan Cerny

Sie gehört zurecht zu den beliebten Ausflugszielen in Mannheim: die Gaststätte Rheinterrassen. Das Restaurant mit der Bewirtschaftung unter freiem Himmel zieht besonders im Sommer Gäste an. "Der Blick über den Rhein ist am Abend besonders reizvoll, wenn die Sonne langsam untergeht", schwärmt Günter Haspel. Mit seiner Frau Annette betreibt er das Lokal, ihre Freude an der reizvollen Umgebung ist allerdings zunehmend getrübt. "Nein, nicht die Leute, die auf der Rheinwiese friedlich grillen, sind es", wehrt Haspel ab, "sondern die Auswüchse mit alkoholisierten und Streit suchenden Jugendlichen".

Seit mehr als 30 Jahren ist der erfahrene Gastwirt im Geschäft, vor 13 Jahren übernahm er die Rheinterrassen. Und so kann er genau nachvollziehen, wie sich die sommerliche Freizeit auf der Rheinwiese entwickelt hat. "Am Anfang hat niemand ans Grillen hier gedacht", erinnern sich Annette und Günter Haspel, "das begann so richtig erst mit dem heißen Sommer 2003". Bis dahin, so der Gastronom, habe sich das Grillen auf die Wiese am Strandbad weiter Rhein aufwärts konzentriert. Weil es dort immer mehr wurde, hätten die Menschen zusätzlichen Platz für ihre Grillabende im Freien gesucht, und eben die Rheinweise auf dem Lindenhof entdeckt.
"Seit zwei Jahren kippt es hier um"

"Das war am Anfang nicht so schlimm", meint Haspel, "bis auf dass zusätzliche öffentliche Toiletten fehlten." "Seit etwa zwei Jahren kippt es hier aber", stellt der Wirt fest. Nach seinen Beobachtungen nehmen in späten Nachtstunden die Alkoholexzesse zu. Da sich an dem Missstand mit den mangelnden Toiletten nichts geändert hat, suchen die jungen Leute die Büsche am Rande der Wiese auf. An warmen Tagen stinke es erbärmlich entlang der ganzen Rheinpromenade.

Nicht selten kämen sie ins Lokal. "Die Gäste schauen schon überrascht, wenn da Einer barfuß, mit Gras in T-Shirt und Piercing-Ringen in Ohren Lippen und Augenbrauen durch das Restaurant stampft", weiß Haspel. Und wenn man den Leuten den Zutritt verbiete, gebe es nicht selten Randale.

Für den Wirt ist klar: Das Toilettenhäuschen an der Rheinpromenade ist für die Masse der Menschen zu wenig, zumal es gegen 22 Uhr geschlossen wird. Die Betreuer, die es unterhalten, machen Feierabend, haben aber auch Angst, länger zu bleiben. Neuerdings tauchen zu nächtlicher Stunde Jugendbanden auf der Rheinwiese auf, zetteln Streit an, der auch in Gewalttätigkeiten ausarten kann, oder überfallen friedliche Griller, um sie zu bestehlen. "Im vergangenen Sommer gab es hier drei schwerwiegende Vorfälle", zählt Gastronom Haspel auf.

Das weiß auch der Leiter des zuständigen Polizeireviers Neckarau, Polizeioberrat Renato Gigliotti. Im Gespräch mit dieser Zeitung kündigte er im kommenden Sommer verstärkte Kontrollen am Rhein an. Das aber löst noch nicht die Sache mit der Hygiene. Dafür engagieren sich Wolf Engelen von der Bürger-Interessen-Gemeinschaft Lindenhof, die resolute Lindenhöferin Helma Schäfer, Landtagsabgeordnete Helen Heberer (SPD) und die SPD Lindenhof unter dem Vorsitz von Stadtrat Professor Dr. Horst Wagenblaß.

Bislang freilich mit mäßigem Erfolg. Die Stadt hat die Umgebung des vorhandenen Toilettenhäuschens saniert, so dass es auch für Behinderte leichter zu erreichen ist. "Doch das genügt bei weitem nicht", betont Annette Haspel. Vor wenigen Tagen war sie in München und schaute sich an der Isar um. "Die haben dort etliche mobile Toilettenkabinen aufgestellt", lobt sie.
Bereiche mit Alkoholverbot

Günter Haspel weiß wiederum, dass auch die Heidelberger Stadtverwaltung ihre liebe Not mit Gelagen auf den Neckarwiesen hat. "Dort gibt es Bereiche, in denen Alkohol verboten ist; das wäre auch hier notwendig" meint er und verspricht sich davon eine Beruhigung der nächtlichen Exzesse: "Nicht die friedlichen Griller, die durch Alkohol enthemmten bereiten uns hier Kummer".

Mannheimer Morgen
22. April 2009

 

Landtagswahl 2016