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SPD Mannheim - Seckenheim Hochstätt Suebenheim

05.02.2016 in Presseecho von SPD Neckarau Almenhof Niederfeld

Soziales: SPD-Ministerin Altpeter zu Besuch in Neckarau

 

„Plädoyer für gutes Leben im Alter“

Unser Land wird älter - das birgt Chancen und Herausforderungen. SPD-Landtagskandidat Boris Weirauch (Mannheim-Süd) hatte mit Baden-Württembergs Arbeits- und Sozialministerin Katrin Altpeter (MdL) zur Diskussionsveranstaltung über ein gutes Leben im Alter eingeladen. Gemeinsam mit dem AWO Ortsverein Lindenhof-Almenhof-Neckarau-Niederfeld, der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen und 60+ der SPD begrüßte Weirauch mehr als 40 Genossen im Volkshaus Neckarau. Die Veranstaltung wurde von der noch amtierenden Landtagsabgeordneten Helen Heberer, die Weirauch als ihren Nachfolger vorstellte, moderiert.

Bitte hier weiterlesen:

https://www.morgenweb.de/mannheim/mannheim-stadt/pladoyer-fur-gutes-leben-im-alter-1.2629640

 

25.01.2016 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.

Begeisterung und ein Versprechen

 

REUTLINGEN. Das Programm im »Kamino« hatte gestern einiges zu bieten. Am Abend liefen gleich zwei englische Dokumentarfilme. Am Nachmittag wurde der Kurzfilm »Schwarzfahrer« gezeigt – allerdings nur für ein Landespolitiker-Trio, dass es sonst eher mit der Farbe Rot hält. Im Zuge der dreitägigen Klausurtagung der SPD-Landtagsfraktion in Reutlingen machten sich die kulturpolitische Sprecherin Helen Heberer, Martin Rivoir als Vorsitzender des Arbeitskreises Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie die parlamentarische Beraterin Heike Wesener ein Bild vom neuen Reutlinger Kino im Wendler-Areal.

SPD-Landespolitiker im Austausch mit dem Vorstand des Programkinos »Kamino« (von rechts): Helen Heberer (SPD), Heike Wesener (stehend, SPD), Karin Zäh (Kamino), Martin Rivoir (SPD) sowie Andreas Kissel und Klaus Kupke (Kamino).

Am Ende des Kurzfilms und nach Gesprächen mit dem dreiköpfigen »Kamino«-Vorstand Karin Zäh, Andreas Kissel und Klaus Kupke waren die Gäste nicht nur von den überaus komfortablen Sesseln mehr als angetan. »Wir sind außerordentlich begeistert von diesem Kulturangebot, das aus unserer Sicht professionell aufgestellt ist und eine Lücke schließt, die es in Reutlingen seit Langem gab«, sagte Helen Heberer. Die Entstehungsgeschichte empfinde sie als sehr spannend, die Gründung als Genossenschaft als sehr sinnvoll. Das »Kamino«, das seit September täglich Filme zeigt und mittlerweile von 801 Genossen getragen wird, fülle einen Kulturbedarf, der bis in den Schulbereich von Bedeutung sein kann. »Das kann ein kommerzielles Kino nicht«, so Helen Heberer.

Martin Rivoir stand seiner Fraktionskollegin in Sachen Begeisterung in nichts nach: »Ein tolles Projekt!« Im Gespräch mit dem GEA nahm er zu den Fördermöglichkeiten des Programmkinos Stellung – mit einem Versprechen, das der Vorstand und alle Genossen gerne hören.

Aussicht auf Fördermittel

»Wir werden uns in Stuttgart darum kümmern, dass Sie in den Genuss von Fördermitteln kommen können.« Die hierfür zuständige Medien- und Filmgesellschaft (MFG) Baden-Württemberg sieht bislang keine Förderung von Genossenschaften vor. Um diese »Lücke«, so Martin Rivoir, geht es. Man wolle das Förderprogramm der MFG so öffnen, dass auch Genossenschaften wie das »Kamino« berücksichtigt werden. (GEA)

VON ALEXANDER RABE, FOTO: TRINKHAUS 

 

21.01.2016 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.

Kein Fehltag in 26 Jahren

 

Verabschiedung: Herbert Bangert, Persönlicher Referent der beiden Oberbürgermeister Widder und Kurz, geht in Ruhestand

 

Freude über die langjährige Zusammenarbeit, gleichzeitig Wehmut, dass er nun geht: Diese Gefühlswelten haben die Verabschiedung von Herbert Bangert in den Ruhestand gestern im Mafinex-Technologiezentrum geprägt. 26 Jahre lang gestaltete er als Persönlicher Referent der Oberbürgermeister Gerhard Widder und Peter Kurz ein Stück Mannheimer Stadtgeschichte mit.

Bangert sei ein Glücksfall und die rechte Hand des Oberbürgermeisters gewesen, die aber auch weiß, was die linke tut, sagte Gerhard Widder. "Ich verdanke ihm, dass die Zahl meiner Fehler überschaubar geblieben ist." Beide Oberbürgermeister hoben seine Loyalität, Erfahrung und Kompetenz hervor. "Ihr Verständnis war immer, die Oberbürgermeister glänzen zu lassen", lobte Gitta Süß-Slania, die Vorsitzende des Gesamtpersonalrats.

"Weiß alles, kennt jeden, denkt weit voraus und hat ein beängstigendes Gedächtnis", sagte SPD-Landtagsabgeordnete Helen Heberer humorvoll in einer von mehreren Videogrußbotschaften, die den vielen Besuchern aus Verwaltung, Kommunalpolitik und Wirtschaft zu Beginn gezeigt wurden.

4128 Reden und Stichworte (ohne die Etatreden), aufbewahrt in 72 Ordnern - auch diese Zahlen gehören zur Bilanz von Herbert Bangert, der als Persönlicher Referent in 26 Jahren kein Fehltag gehabt habe, wie er erzählte. Bangert gab zu, dass seine Gefühlslage derzeit ambivalent sei: Den Schalter habe ich schon umgelegt, aber der Motor läuft noch nach." Bangert, dem Kurz ein Wasserturm-Foto von Robert Häusser überreichte, brachte auch etwas Tolles aus seiner Heimatgemeinde Laudenbach mit: Die zauberhaften jungen Violinistinnen Amira und Mariam Abou-Zahra sowie Nóra Emödy am Klavier begeisterten die Gäste - mal mit freudig, mal mit wehmütig klingenden Stücken.

Von Redaktionsmitglied Stefan Proetel

© Mannheimer Morgen, Donnerstag, 21.01.2016

 

28.12.2015 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.

Kultur-Politikerin wird 65

 

Geburtstag: Stadträtin und Landtagsabgeordnete Helen Heberer wurde 1950 in Mannheim geboren

Von Thorsten Langscheid

 

Nein, dass Helen Heberer schon 65 Jahre alt wird, kann man kaum glauben. Die Stadträtin und Landtagsabgeordnete ist nach dem Motto "Erst kommt die Arbeit" seit vielen Jahren vor allem in der Kulturpolitik unterwegs und vielfach auch bürgerschaftlich engagiert - etwa bei der Sanierung der historischen Sternwarte, der Förderung des Kurpfälzischen Kammerorchesters, für den Erhalt der Musikhochschule oder im Aufsichtsrat der Popakademie.

Geboren und aufgewachsen ist Helen Heberer in den Quadraten und in der Oststadt, als Kind hat sie auf Trümmergrundstücken gespielt, beim TSV 1846 geturnt und war als Statistin im Schauspiel, Chor und Ballett des Nationaltheaters aktiv. Damals wurde sicherlich ihre Leidenschaft für die Kultur begründet, auch wenn es beruflich zunächst eher um handfeste ökonomische Fragen ging: Eine Ausbildung zur Bürokauffrau, dann zur Wirtschaftskorrespondentin wiesen zunächst weg von der Kultur.

Mit 30 begann sie ein Studium in der Schweiz, wurde Lehrerin für Sprachen, Kunst und Sport an der Freien Waldorfschule, hinzu kamen Dozententätigkeiten als Theaterpädagogin und Sprecherzieherin. 1999 zog Heberer erstmals selbst als Stadträtin in den Gemeinderat ein, 2006 dann auch als Abgeordnete für die Sozialdemokraten in Mannheimer Süden in den Stuttgarter Landtag. Sieben Jahre lang (bis 2008) war sie als erste Frau Kreisvorsitzende der Mannheimer SPD, ist seither mit ganzer Kraft in Sachen Mannheim unterwegs.

Abschied aus dem Landtag

Und das, so lässt sie keinen Zweifel, soll auch in Zukunft so bleiben. Auf eine erneute Landtagskandidatur hat sie zugunsten Jüngerer verzichtet und unterstützt für die Wahl am 13. März ihren Stadtratskollegen Boris Weirauch. Helen Heberer will die Reihe ihrer Rezitationsabende fortsetzen und sich ab kommendem Frühjahr auch als dann ehemalige Landtagsabgeordnete vor allem in der Förderung von kultureller und interkultureller Bildungsarbeit engagieren.

Zum Beispiel bei Theaterprojekten mit Jugendlichen. Denn "Kunst und Kultur sind eine gesellschaftliche Klammer, die immer notwendiger wird", so ihre Überzeugung: "Sie sind eine integrierende Kraft - und oft der einzige Weg, um die Entstehung von Parallelgesellschaften zu verhindern."

© Mannheimer Morgen, Montag, 28.12.2015

 

08.12.2015 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.

Christuskirche im Kerzenschein

 

Viele Menschen schätzen diese besinnliche halbe Stunde des Einstiegs in die Vorweihnachtszeit: Zur "Christuskirche im Kerzenschein" lädt die Gemeinde am heutigen ersten Adventssamstag um 18.30 Uhr ein. Hunderte Kerzen zaubern eine besondere Atmosphäre in den "Mannheimer Dom", Landtagsabgeordnete Helen Heberer liest besinnliche Texte, Landeskantor Prof. Johannes Michel an der Steinmeyer-Orgel und Sophia-Marie Schmidt mit ihrer wunderbaren Harfe musizieren. Das große Glockengeläut um 19 Uhr geleitet die Besucher zum Glühwein auf den Kirchenvorplatz, wo der Christbaum zum ersten Mal leuchtet. Kantorin Anna Linß mit ihrem Blechbläserensemble stimmt Weihnachtslieder an. pwr

© Mannheimer Morgen, Samstag, 28.11.2015

 

 

19.11.2015 in Presseecho von SPD Neckarau Almenhof Niederfeld

Wenn Asylkinder im Alleingang kommen

 

Von unsrem Mitarbeiter Sören Götz

Kurz vor Beginn der Veranstaltung müssen noch Tische aus dem Raum getragen werden, um Platz für mehr Stühle zu schaffen - so groß ist das Interesse an dem Thema. Das Volkshaus Neckarau bietet kaum genug Platz für alle Bürger, die wissen wollen, wie die Situation der Flüchtlinge in Mannheim ist, besonders die der unbegleiteten Minderjährigen, und wie man helfen kann.

Weiter siehe „Mannheimer Morgen“ vom 18. November 2015:

https://www.morgenweb.de/mannheim/stadtteile/wenn-asylkinder-im-alleingang-kommen-1.2522836

 

 

Landtagswahl 2016