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SPD Mannheim - Seckenheim Hochstätt Suebenheim

19.10.2009 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.

Mannheimer Morgen: Post will schnell handeln

 

Neuostheim: Unternehmen meldet sich bei Politikerin

Post will schnell handeln
Laut der Deutschen Post in Stuttgart soll mit der Suche nach einer neuen Postfiliale in Neuostheim umgehend begonnen werden. Dies berichtet die SPD-Landtagsabgeordnete Helen Heber nach Rücksprache mit den Verantwortlichen. Dabei wolle man deutlich unter der gesetzlich vorgeschriebenen Zeit von drei Monaten bis zur Öffnung einer Alternative bleiben, so die Post. Verhandlungen mit möglichen Anbietern seien bereits aufgenommen und man wolle dann schnellstmöglich die Bevölkerung informieren. "Damit ist die Post sehr zeitnah auf meine schriftliche Anfrage eingegangen und zeigte in dem Telefongespräch großes Interesse an einer schnellen Lösung" so Heberer: "Ganz entspannt bin ich jedoch erst, wenn die Neuostheimer wieder ihre ersten Briefe und Pakete zur neuen Postfiliale bringen können". aph

Mannheimer Morgen
16. Oktober 2009

 

19.10.2009 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.

Mannheimer Morgen: Freude über den Sieg an der Riedbahn

 

Neuostheim: Bürgerinitiative, Kommunalpolitiker und Bürger feiern Modellprojekt "innovativer Lärmschutz"

Freude über den Sieg an der Riedbahn
Von unserem Redaktionsmitglied Martin Tangl

"Bürgerinitiativen können etwas erreichen. Man muss die Sache nur mutig angehen", freut sich Norbert Jäger - und ist schon ein bisschen stolz. Er und seine Mitstreiter Dr. Gunther Mair, Dr. Caroline Kremer, Dr. Rainer Oppermann und Anwalt Stephan Bossard-Schlegel, die Bezirksbeiräte in Neuostheim sowie CDU-Ortsvereinsvorsitzender und Neu-Stadtrat Steffen Ratzel (CDU) haben in monatelangem Engagement erkämpft, dass die Deutsche Bahn AG und das Bundesverkehrsministerium an der östlichen Riedbahn auf dem Damm an der Karl-Ladenburg-Straße ein Pilotprojekt in Sachen Lärmschutz umsetzen will (wir berichteten). Dass der Krach durchfahrender Züge voraussichtlich ab dem kommenden Jahr statt durch hohe Schutzwände mit niedrigen Gabionenmauern und speziellen Schienenstegbedämpfern verringert wird, feierten die Neuostheimer jetzt mit einer Siegesparty in der Karl-Ladenburg-Straße.

Giovanni Scurti vom Ristorante Augusta servierte Pizza und Lasagne - und im Laufe des Tages schauten rund 100 Bürger vorbei, um den innovativen Lärmschutz für ihren Stadtteil zu feiern. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee hatte im Juli die Strecke zwischen dem Neckar und der Theodor-Heuss-Anlage in ein bundesweites Modell für moderne Technologien beim Lärmschutz aufgenommen. Insgesamt will der Bund für etwa 40 Maßnahmen in den kommenden zwei Jahren in einem Konjunkturprogramm rund 100 Millionen Euro ausgeben.

"Ich werde das Projekt auch weiter verfolgen - und weiter Ihr Anwalt sein und bleiben", versprach der neue CDU-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Egon Jüttner, der sich wie auch sein scheidender Kollege Lothar Mark (SPD) und die SPD-Landtagsabgeordnete Helen Heberer für die neue Technologie eingesetzt hatte. In Richtung Käfertal, Schönau, Blumenau und Waldhof erklärte Jüttner, sich auch für die anderen Streckenabschnitte zu engagieren, die ebenfalls unter lautem Bahnlärm leiden. Ihnen haben die Stadt und Bahn ebenfalls Schutzmaßnahmen angekündigt. "Immer am Ball bleiben und Dampf machen", riet Norbert Jäger den Bewohnern sowie Stadtteilvertretern aus den Bezirksbeiräten an besonders lauten Bahnstrecken.

Mannheimer Morgen
14. Oktober 2009

 

19.10.2009 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.

Mannheimer Morgen: Rockige Bootstour auf dem Rhein

 

Musik: "Friends of Pop" bitten auf die "MS Kurpfalz"

Rockige Bootstour auf dem Rhein
Von unserer Mitarbeiterin Cristin Cartharius

Wenn die "MS Kurpfalz" durch den Hafen tuckert, dann wird das meist von melodischer Musik zum Mitschunkeln untermalt. Bei dieser Rundfahrt allerdings gibt es deutschen Rock, präsentiert von einer Newcomer-Band der Popakademie. Anker lichten und Leinen los für eine etwas andere Schifffahrt, bei der sich alles um die Musik dreht.

Veranstaltet wird die Bootsfahrt von den "Friends of Pop", dem Freundes- und Förderkreis der Popakademie. "Wir machen hier keine Kaffeefahrt nur um Mitglieder zu gewinnen. Aber neben der Unterhaltung geht es natürlich auch darum, die Menschen für unseren Verein zu begeistern", erläutert Landtagsabgeordnete Helen Heberer, die Vorsitzende der "Friends of Pop". Jedes Jahr könne der Förderverein mit seinen rund 80 Mitgliedern der Popakademie eine knapp fünfstellige Summe bereitstellen. Neben den finanziellen Mitteln von Land und Stadt für Professor Udo Dahmen, den Künstlerischen Direktor der Hochschule, ein wichtiges Fundament für Projekte in seinem Haus. "Wir geben die Gelder direkt an unsere Studenten weiter, zum Beispiel mit Band-Stipendien", erklärt Dahmen.

Dass diese Unterstützung fruchtet, davon können sich die rund 90 Gäste auf dem Schiff gleich selbst überzeugen. Durch den Auftritt der Band "Wolle" erhalten sie einen direkten Einblick in die Arbeit der Popakademie. Alle Mitglieder der fünfköpfigen Band studieren im dritten Semester das Fach Popmusikdesign. "In unseren Songs geht es um alles, was mit dem Erwachsenwerden zu tun hat: Liebe, Freundschaft und Beruf", so der 21-jährige Sänger Wolfgang Morenz. Mit ihren Liedern wollen sie direkt ins Herz der Zuhörer vordringen. Und das gelingt, denn der ehrliche, schnörkellose Pop der jungen Männer passt zum morbiden Charme der Mannheimer Industrie entlang der Strecke. Ein bisschen wie Laith Al-Deen klingt ihr deutscher Rockpop.

"Zu laut? Ach wo!"
Und der entzückt nicht nur junge Menschen, sondern auch Senioren. "Die Musik ist auch für unser Semester hörenswert. Ich will mir unbedingt eine CD kaufen", sagt die 54-jährige Edeltraud Brill. Und ihr Mann fügt hinzu: "Zu laut? Ach wo, ich dreh' bei mir zu Hause auch mal bis zum Anschlag auf - nur so ist es richtig schön." Am Ende will der Beifall für "Wolle" nicht enden: Zwei Zugaben spielen die Jungs noch, bevor die "MS Kurpfalz" nach zwei Stunden Fahrt wieder ihr Ziel erreicht. Und auch die Vorsitzende Helen Heberer ist zufrieden: "Wie schön, dass wir wieder neue Vereinsmitglieder gewinnen konnten."

Mannheimer Morgen
13. Oktober 2009

 

19.10.2009 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.

Mannheimer Morgen: Vorgehen inakzeptabel

 

Neuostheim: Heberer fordert Aufklärung von der Post

Vorgehen inakzeptabel

Die SPD-Landtagsabgeordnete Helen Heberer ist besorgt um die ausreichende Versorgung von Neuostheim mit Postleistungen, nachdem dort Ende September die Postfiliale in der Dürerstraße 43-45 geschlossen wurde (wir berichteten). In einem Schreiben der Post an die Landtagsabgeordnete gibt es noch keine konkreten Pläne für eine neue Filiale, die "Gebietsleitung Stuttgart wurde bereits mit der Suche nach einem neuen Standort beauftragt", heißt es weiter in dem Text.

Erschwernis für die Bevölkerung
Helen Heberer ist darüber verärgert und befürchtet nun, dass sich das Entstehen einer neuen Filiale herauszögern werde und es in Neuostheim auf unabsehbare Zeit keine Postanlaufstelle geben werde, was ihrer Meinung nach "enorme Erschwernisse" für die Anwohner bedeuten würde. Heberer: "Für Geschäftskunden, Private und Ältere ist dies gleichermaßen ein riesiger Nachteil. Es ist darüber hinaus kein guter Stil, die Betroffenen vor vollendete Tatsachen zu stellen, ohne ein Alternativangebot vorzuschlagen".

Vorgehen "inakzeptabel"
In einem Schreiben an die Postdirektion und an die Gebietsleitung in Stuttgart fordert die Sozialdemokratin rasche Information für die Bevölkerung und die Sicherstellung eines nahtlosen Angebotes. "Dem allmählichen Verschwinden von Postfilialen muss entschieden entgegengewirkt werden und den Entscheidungsträgern klargemacht werden, dass dies eine inakzeptable Vorgehensweise ist", so Heberer. red

Mannheimer Morgen
09. Oktober 2009

 

19.10.2009 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.

Mannheimer Morgen: Hafenrundfahrt mit Popmusik

 

"Wolle" spielt

Hafenrundfahrt mit Popmusik
Zu einer ganz besonderen, musikalischen Hafenrundfahrt starten die "Friends of Pop" am Sonntag, 11. Oktober. Das Fahrgastschiff "Kurpfalz" von der "Weißen Flotte" wird an der Einstiegstelle Kurpfalzbrücke (unterhalb der Strandbar des alten OEG-Bahnhofs) um 14 Uhr die Anker lichten und mit Live-Musik der Band "Wolle", frisch aus der Talentschmiede der Popakademie, durch Rhein, Neckar und diverse Hafenbecken kreuzen. Veranstaltet wird die Tour von dem von der Landtagsabgeordneten Helen Heberer geführten Freundes- und Förderkreis der Popakademie. Prof. Udo Dahmen, Künstlerischer Direktor, der Popakademie, wird an Bord aktuelle Projekte und Erfolge präsentieren. Für launig-informative Anekdoten rund um den Hafen sorgt in bewärter Weise der Untenehmer Rolf Götz. Die Teilnahme an der Bootstour kostet zehn Euro. pwr

Mannheimer Morgen
9. Oktober 2009

 

07.10.2009 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.

Mannheimer Morgen: Supp' und Musik zum Erntedank

 

Neckarau: Geschichtsverein erweitert Museum
Supp' und Musik zum Erntedank

Von unserem Redaktionsmitglied Jan Cerny

Kaum eine Veranstaltung des Vereins Geschichte Alt-Neckarau, bei dem Vorsitzender Helmut Wetzel nicht eine Erweiterung des Heimatmuseums präsentieren kann. Die Möglichkeiten im historischen Neckarauer Rathaus, der Remise des ehemaligen Bads und dem früheren Zellentrakt scheinen unerschöpflich. Beim Erntedankfest am Wochenende führte Wetzel die neugierigen Besucher in die Luftschutzräume unterhalb des Rathauses.

Die Besichtigung bildete einen der Höhepunkte der Veranstaltung am Rathaus. Zum Auftakt erschollen die Jagdhörner des Reit- und Fahr-Vereins Viernheim. Da hatten die meisten Gäste bereits die erste Portion der köstlichen Kartoffel-Supp mit einer Dampfnudel verspeist. Spezialitäten vom Grill steuerten die Siebenbürger Sachsen bei, die, wie berichtet, im Rathaus ebenfalls ein kleines Museum unterhalten. Ihre Tänzer bereicherten zudem mit einem Auftritt in den Trachten ihrer ehemaligen Heimat das musikalische Programm.

Musikalisch auf der Höhe zeigten sich auch die Schüler der Wilhelm-Wundt-Grundschule mit ihrer Musiklehrerin Ursula Ascheberg und der betreuenden Mutter Una Quentin. Den Text zu dem Musical dichtete Volker Keller (Badische Heimat). Mit dem kleinen Musical "Wilhelm-Wund ein Held" überzeugten sie nicht nur das Publikum, sondern auch die Schirmherrin der Veranstaltung Gabriele Warminski-Leitheußer: "Das habt ihr fantastisch gemacht", zeigte sich die auch für die Schulen zuständige Bürgermeisterin begeistert. Mit ihr verfolgten die Aufführung in Museumshof auch die Landtagsabgeordnete Helen Heberer sowie die Stadträte Marianne Bade (SPD), Gabriele Thirion-Brenneisen (Grüne), Horst Wagenblaß (SPD) und der Vorsitzende der Gemeinschaft der Selbstständigen Neckarau, Günter Stegmüller.

Die Kinder revanchierten sich für den Beifall mit Anfeuerungen der prominenten Erwachsenen, die sich am "Kappes-Hobelwettbewerb" beteiligten. Es galt einen halben Krautkopf mit einem speziell dafür geschaffenen Hobel klein zu schneiden, ohne sich dabei die Finger zu verletzen. Die Zeit spielte ebenfalls eine Rolle, und da erwies sich der Vorsitzende der IG Neckrauer Vereine, Richard Karusseit, als wahrer Meister. In 16 Sekunden - so schnell war sonst niemand - erledigte er die nicht einfache Aufgabe.

Mit einem Nachtgebet setzte Pfarrerin Almut Hundhausen-Hübsch den Schlusspunkt.

Mannheimer Morgen
30. September 2009

 

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