Nachrichten zum Thema Presseecho
08.02.2010 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.
Mannheimer Morgen: Kantor zieht alle Register
Oststadt: Orgelführung in der Christuskirche
Kantor zieht alle Register
Wer kennt ihn nicht, den himmlisch süßen "Dulcian" oder aber die sehr geschätzte und gefürchtete "Vox Humana" (menschliche Stimme)? Bei der Orgelführung in der Christuskirche in der Reihe "Hinter den Kulissen" mit der kulturpolitischen Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Helen Heberer, zog Kirchenmusikdirektor Johannes Michel vor weit mehr als 100 musikbegeisterten Mannheimern an der Orgel alle Register seines Könnens.
19.01.2010 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.
Mannheimer Morgen: Hoffen auf ein Stück vom Kuchen
Landespolitik: Mannheimer Abgeordnete wollen darüber wachen, dass ihre Stadt bei den Etatberatungen nicht vergessen wird
Hoffen auf ein Stück vom Kuchen
Von unserem Redaktionsmitglied Timo Schmidhuber
Die einen sitzen in Sinsheim, die anderen in Emmendingen, aber alle machen sich Gedanken darüber, wie das wenige Geld am besten verteilt wird - und wie der Doppelhaushalt 2010/2011 für Baden-Württemberg aussehen soll. Die CDU-Landtagsfraktion debattiert von heute an drei Tage lang im Kraichgau, die SPD zur gleichen Zeit in Südbaden. Bei beiden Klausurtagungen wollen die Mannheimer Landtagsabgeordneten darüber wachen, dass ihre Stadt in Stuttgart nicht vergessen wird.
19.01.2010 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.
Mannheimer Morgen: Politische Achterbahnfahrt
Wahlen: SPD wird wieder stärkste Kraft im Gemeinderat, verliert aber das Bundestagsmandat / Vier Mannheimer in Berlin
Politische Achterbahnfahrt
Im Juni im siebten Himmel, im September im Tal der Tränen - für die Mannheimer SPD war 2009 eine echte Achterbahnfahrt. Bei der Kommunalwahl konnten die Genossen erstmals wieder die stärkste Kraft stellen, doch bei der Bundestagswahl kam dann die große Ernüchterung.
19.01.2010 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.
Mannheimer Morgen: Der ganze Frust der Retter
Hilfsorganisationen: "Schulterschluss" erläutert SPD-Politikern aktuelle Probleme
Der ganze Frust der Retter
Von unserem Redaktionsmitglied Peter W. Ragge
"Einfach mehr Anerkennungskultur" brauche man, stellte Helen Heberer am Ende fest - vom Geld mal abgesehen. "Ob Politik, Gesellschaft oder die Arbeitgeber, wir nehmen einfach zu selbstverständlich hin, was die machen", meinte die SPD-Landtagsabgeordnete nachdenklich nach einem Gespräch mit Vertretern nahezu aller Rettungs- und Hilfsorganisationen, zu dem auch eigens der SPD-Innenexperte im Landtag, Reinhold Gall, gekommen war.
Hoher Investitionsstau
Andre Kühner, Ehrenamtsbeauftragter der Mannheimer Johanniter, hatte das Gespräch bereits beim "Tag der Helfer" initiiert. Karl F. Mayer, der Vorsitzende des Stadtfeuerwehrverbandes, brachte dazu jetzt Vertreter der Berufs-, Werk- und Freiwilligen Feuerwehren aus der Metropolregion, des Technischen Hilfswerks und der Rettungsdienste an einen Tisch.
19.01.2010 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.
Mannheimer Morgen: Bildungsauftrag mit christlichem Profil
Oststadt: Christuskindergarten besteht 40 Jahre
Bildungsauftrag mit christlichem Profil
"Ihre Königliche Hoheit - darf ich Sie nach vorne bitten?", mit diesen Worten und einem Augenzwinkern fordert Dr. Matthias Meyer, Pfarrer an der evangelischen Christuskirche, Richard Jäger auf, am Mikrofon einige Worte zu sagen. Anlass ist der 40. Geburtstag des Christuskindergartens, der zwei Tage lang mit Theater, Kindergartenfest und einem Familiengottesdienst gefeiert wird.
19.01.2010 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.
Mannheimer Morgen: Kein interner Nachfolger in Sicht
Kulturpolitik: Egbert Rühl verlässt Mannheim am 1. März, im Januar wird die Geschäftsführung der Alten Feuerwache ausgeschrieben
Kein interner Nachfolger in Sicht
Von unserem Redaktionsmitglied Jörg-Peter Klotz
"Vor zehn Jahren hätte man nicht viel Aufhebens um diese Stellenbesetzung gemacht. Da merkt man, was sich alles geändert hat." Mit dieser Bemerkung bringt Schatzkistl-Chef Peter Baltruschat die Bedeutung, aber auch die Problematik einer Personalfrage auf den Punkt, die von der selbsternannten Musikstadt Mannheim gelöst werden muss: die Nachfolge von Egbert Rühl als Geschäftsführer der Alten Feuerwache. Wie der 51-Jährige gestern auf Anfrage mitteilte, wird er voraussichtlich am 1. März nach Hamburg wechseln, um als Geschäftsführer einer städtischen Gesellschaft die Kreativwirtschaft der Hansestadt zu fördern. "Da kann es aber zu Übergangsphasen kommen", so Rühl.
Überregionale Strahlkraft
Als Rühl im Jahr 2000 in der Quadratestadt antrat, war das Kulturzentrum bestenfalls ein programmatisches Puzzlespiel, blockiert von Verteilungskämpfen verschiedener kultureller Interessengruppen. Seitdem haben der unprätentiöse, höchst effektive Netzwerker und sein Team daraus ein Veranstaltungshaus mit überregionaler Strahlkraft gemacht, das nicht nur bei Pop- und Jazz-Konzerten dank deutlich verbesserter Klang- und Lichtarchitektur eine sehr gute Figur macht. Thorsten Riehle, als Geschäftsführer des benachbarten Capitols, theoretisch in einer Konkurrenzsituation zum städtisch geförderten Kulturzentrum, singt das Hohelied auf seinen Kollegen: "Capitol und Feuerwache waren immer sinnvolle Ergänzungen und haben sich die Bälle oftmals zugespielt. Die gemeinsame Arbeit in der Initiative Alter Messplatz war fruchtbar, der Austausch mit Egbert anregend, erfrischend und kollegial." Die Feuerwache ist also bestens eingebettet. Auch in Erfolgsreihen wie Enjoy Jazz oder in die derzeit ruhende Delta Connection, gut vernetzt mit vergleichbaren Häusern der Metropolregion. Mit Projekten wie dem Literaturfest "Lesen.hören", den Figurentheatertagen "Imaginale" oder zuletzt der Kurzfilm-Reihe "Zum goldenen Hirsch" zeigt sie viel Profil, weiß aber auch die Jugend etwa mit der Brandherd-Party-Reihe gehoben zu unterhalten.





