Header-Bild

SPD Mannheim - Seckenheim Hochstätt Suebenheim

29.09.2011 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.

Mannheimer Morgen: Fragen, reden, antworten

 

Wunder der Prärie: Mit Performance, Ausstellung und Podiumsdiskussion spannt das Mannheimer Festival einen weiten Bogen
Fragen, reden, antworten

Von unserem Redaktionsmitglied Ralf-Carl Langhals

"Wieso, weshalb, warum - wer nicht fragt, bleibt dumm!" Immer noch haben wir Fragen, die nicht eindeutig zu beantworten sind. Reden hilft. Melanie Mohren und Bernhard Herbordt machen das Fragen zum Thema ihrer inszenierten Ausstellung "Alles was ich habe # 4: Reden". Zu 170 Fragen assoziieren sie 1612 Fragmente aus Kunstwerken, Gesprächen und Recherchen. "Ist alles, was wir haben, im Kopf?", "Können wir über alles reden?" lauten diese komplexen Fragen, deren Beantwortung in einer Versuchsanordnung im Studio der Alten Feuerwache in Mannheim kleinteilig wie flächendeckend zu entdecken ist.
Suche nach fremden Gedanken

 

29.09.2011 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.

Mannheimer Morgen: Region will nicht aufs Abstellgleis

 

Verkehr: Bericht über mögliche Verzögerung beim Ausbau des Bahnknotens Mannheim und der Schnelltrasse sorgt für Aufregung in Politik und Wirtschaft
Region will nicht aufs Abstellgleis

Von unseren Redaktionsmitgliedern Tatjana Schneider und Roger Scholl

Mannheim. Nicht nur bei den Mannheimer Bundestagsabgeordneten zogen die schlechten Nachrichten gestern wie eine Gewitterfront am politischen Horizont auf: Nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" stehen sowohl der Ausbau des Mannheimer Bahnknotens als auch die Neubaustrecke Frankfurt-Mannheim wegen knapper Kassen im Bundesverkehrsministerium auf der Kippe. Beide Projekte seien nicht mehr im Investitionsrahmenplan bis 2015 enthalten.

 

29.09.2011 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.

Mannheimer Morgen: Große Worte und kleine Formate

 

Wunder der Prärie: In der Hafenstraße im Jungbusch startet Zeitraumexit die siebte Auflage des Festivals für zeitgenössische Kunst zwischen den Genres
Große Worte und kleine Formate

Von unserem Redaktionsmitglied Ralf-Carl Langhals

Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Naja, das ist meist leichter gesagt als getan. Die Arbeitsgemeinschaft Anastrophale Stadt (AG AST) hat es zumindest vor. Im Rahmen des Festivals Wunder der Prärie arbeitet das Künstlerteam um Georg Winter an nichts Geringerem als der Zukunft Mannheims. Zu diesem Zweck hat die AG AST direkt an der Promenade am Rande des Hafenbeckens im Jungbusch einen Holzcontainer aufgestellt, um in Kontakt mit der Bevölkerung des Stadtteils zu treten, Vorschläge anzunehmen und Utopien mit den Anwohnern zu entwickeln.

Kurz bevor die AG ihren Dienst aufnehmen wollte, wurde der Infopavillon durch einen Brand stark beschädigt. Das Wort Brandstiftung nimmt keiner in den Mund: "Man hat den Kontakt aufgenommen", soll Georg Winter zu dem Vorfall gesagt haben. Humor ist eben, wenn man trotzdem lacht, und so hängt am reparierten Holzhaus nun ein Schild mit den Worten "Wir lieben euch auch! Nur nicht so heiß." Fortsetzung folgt hoffentlich, denn zu sehen gibt es sonst freilich noch nichts.
Kunstkritischer Humor

 

19.09.2011 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.

Schwäbische Zeitung: Vielleicht stehen die Sterne günstig

 

Die SPD-Abgeordnete Helen Heberer will bei der Suche nach Zuschüssen für die Modernisierung des Planetariums helfen

Von Roland Ray

LAUPHEIM Laupheim liegt an der Milchstraße. Das weiß Helen Heberer seit Mittwoch ganz genau, denn diese Adresse hat das Planetarium. Am Rande der Klausurtagung der SPD-Landtagsfraktion in Biberach besuchte die Mannheimer Abgeordnete das Sternentheater. Der neu gewählte Geschäftsführer der Fraktion, Helmut Seidel, begleitete sie.

Weiterlesen...

 

18.08.2011 in Presseecho von SPD Neckarau Almenhof Niederfeld

Gedenken an einen aufrechten und mutigen Widerstandskämpfer

 
Der Stolperstein in der Mönchwörthstraße 51, wo Jakob Baumann wohnte.

Stolperstein für Neckarauer Sozialdemokraten Jakob Baumann

ALMENHOF. Ende Juni wurde in der Mönchwörthstraße 51 eine kleine, quadratische Messingplatte in einen Stein gegossen und im Gehwegpflaster versenkt. Die Stolpersteine, ein internationales Projekt des Kölner Künstlers Gunter Demnig, sollen die Erinnerung an die vielen Opfer des Nazi-Regimes wach halten, die aus unterschiedlichen Gründen (Juden, aus politischer oder religiöser Überzeugung Verfolgte, Behinderte, Euthanasieopfer u.a.) von den braunen Machthabern zwischen 1933 und 1945 verfolgt, verhaftet und z. Teil ermordet wurden.

 

16.08.2011 in Presseecho von SPD Mannheim

Gesellschaft: Bilkay Öney, Integrationsministerin in Baden-Württemberg, besucht den "Neue-Inländer-Stammtisch"

 

Aufruf zu mehr Akzeptanz
Von unserer Mitarbeiterin Bettina Henkelmann
Bilkay Öney spricht beim "Neue-Inländer-Stammtisch" über Perspektiven des Zusammenlebens.

 

Landtagswahl 2016