Nachrichten zum Thema Presseecho
19.10.2011 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.
Mannheimer Morgen: Künstlerische Kraft der Frauen
Kunstverein: Sonderausstellung "LionsART" eröffnet / Nur ein Mann am Rednerpult
Künstlerische Kraft der Frauen
Von unserem Redaktionsmitglied Peter W. Ragge
Selbst dem berühmten Joseph Beuys ist es ja schon so gegangen: "Kenne mer des wegdue?", haben Arbeiter nun gefragt, als sie auf die lange Bahn mit zerknülltem Packpapier stießen, die da auf dem Boden lag - aber sie wurde gerettet, liegt noch immer auf dem Boden des Kunstvereins. Dort schilderte Dr. Susanne Kaeppele gestern amüsiert diese Frage zur Eröffnung von "LionsART", denn das mit Farbe und Folie versehene Packpapier wurde ganz bewusst auf dem Boden drapiert und ist ein Kunstwerk von Jutta Steudle.
18.10.2011 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.
Mannheimer Morgen: Bürger wollen Sternwarte retten
Benefiz-Veranstaltungen: Aktionsbündnis sammelt für die Sanierung eines der ältesten Bauwerke der Stadt
Bürger wollen Sternwarte retten
Von unserer Mitarbeiterin Barbara Klauß
Auf alten Kupferstichen der Stadt, sagt Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz, sei häufig der Dreiklang Schloss, Jesuitenkirche und Sternwarte zu sehen gewesen. Heute spielt der Barock-Bau der Alten Sternwarte im Stadtbild kaum mehr eine Rolle. Eingerüstet steht der 33 Meter hohe Turm in A 4. "Der Zahn der Zeit nagt an den Mauern dieses Bauwerks, auf das wir eigentlich stolz sein sollten", erklärt Ulrich Nieß, Leiter des Stadtarchivs. Um das zu ändern, haben sich im vergangenen Jahr auf Initiative der Stadträtin und SPD-Landtagsabgeordneten Helen Heberer etliche Mannheimer Einrichtungen, Vereine und Privatpersonen zum Aktionsbündnis "Alte Sternwarte Mannheim" zusammengeschlossen, um für die Sanierung zu sammeln.
"Kurfürst" ohne Geld
18.10.2011 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.
Mannheimer Morgen: Grünstein: "Sozialverträglich begleiten"
Kasernengelände: Ministerpräsident Kretschmann sichert Unterstützung in Form von Städtebauförderung zu und will bei Umschulung der Zivilangestellten helfen
Grünstein: "Sozialverträglich begleiten"
In einem Antwortschreiben an die Landtagsabgeordneten Grünstein, Kern, Bauer, Fulst-Blei, Heberer, Raufelder und Sckerl sichert Ministerpräsident Winfried Kretschmann beim Abzug der US-Streitkräfte in der Region seine Unterstützung zu. Innenminister Gall und seine Mitarbeiter seien in ständigem Kontakt mit dem Verbindungsbüro der Streitkräfte und setze sich für sozialverträgliche Lösungen für die Zivilbeschäftigten ein. Auch die Bundesagentur für Arbeit in der Region sei sensibilisiert und richte ihre Beratungsangebote und Förderungen auf den Abzug aus, so Kretschmann.
18.10.2011 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.
Mannheimer Morgen: Im Bann der verrinnenden Zeit
Literatur: Räuber '77 verleihen Heinrich-Vetter-Preis
Im Bann der verrinnenden Zeit
Von unserer Mitarbeiterin Christina Altmann
Im Leben ist alles im Fluss, ständig verändert sich etwas, alles rinnt und verrinnt, und am Ende wartet immer der Tod. Das Thema "Wandlungen" stand dieses Mal im Mittelpunkt des Literaturwettbewerbs der Räuber'77, der abwechselnd in der Sparte Lyrik und Prosa ausgeschrieben wird. Für ihre stilsicheren Gedichte wurden nun Gerhild Michel, Claudia Herrmann-Schmeidel und Warnfrid Grams mit dem Heinrich-Vetter-Literaturpreis ausgezeichnet.
Gerne öffnete die Direktorin der Mannheimer Kunsthalle, Ulrike Lorenz, ihr Forum für diese Verleihungsfeier, die von Geiger Stefan Krznaric und seiner Begleiterin am Klavier, Yaeko Szczepaniak, beeindruckend begleitet wurde. Seit 1985 schreibt das Literarische Zentrum Rhein-Neckar den Preis aus; seit 2004 wird er nach seinem Förderer Heinrich Vetter benannt - für die Vorsitzenden Claudia Schmid und Helmut Orpel eine wunderbare Gelegenheit, an den "Ehrenräuber" zu erinnern.
Im Namen der Stadt Mannheim würdigte Landtagsabgeordnete Helen Heberer die Arbeit der Räuber, die sich so kontinuierlich dafür einsetzten, den Austausch zwischen den Autoren in der Region lebendig zu halten. Über 160 Beiträge gingen dieses Mal aus dem limitierten 100-Kilometer-Umkreis ein und stellten die drei Juroren vor die schwere Aufgabe, die besten Texte herauszufinden.
07.10.2011 in Presseecho von Helen Heberer | Politik muss menschlich sein.
Mannheimer Morgen: Bürger wollen Sternwarte retten
Benefiz-Veranstaltungen: Aktionsbündnis sammelt für die Sanierung eines der ältesten Bauwerke der Stadt
Bürger wollen Sternwarte retten
Von unserer Mitarbeiterin Barbara Klauß
Auf alten Kupferstichen der Stadt, sagt Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz, sei häufig der Dreiklang Schloss, Jesuitenkirche und Sternwarte zu sehen gewesen. Heute spielt der Barock-Bau der Alten Sternwarte im Stadtbild kaum mehr eine Rolle. Eingerüstet steht der 33 Meter hohe Turm in A 4. "Der Zahn der Zeit nagt an den Mauern dieses Bauwerks, auf das wir eigentlich stolz sein sollten", erklärt Ulrich Nieß, Leiter des Stadtarchivs. Um das zu ändern, haben sich im vergangenen Jahr auf Initiative der Stadträtin und SPD-Landtagsabgeordneten Helen Heberer etliche Mannheimer Einrichtungen, Vereine und Privatpersonen zum Aktionsbündnis "Alte Sternwarte Mannheim" zusammengeschlossen, um für die Sanierung zu sammeln.
"Kurfürst" ohne Geld
05.10.2011 in Presseecho von SPD Neckarau Almenhof Niederfeld
Einzige Moschee mit zwei Minaretten
Ahmadiyyas laden in ihr neues Gebetshaus ein
Auch wenn die Türme nicht begehbar und nur Zierde sind - die neue Moschee der Ahmadiyyas in der Innstraße 7 in Neckarau ist Mannheims einziges muslimisches Gebetshaus mit zwei Minaretten. Seit Juli beten die 700 Mitglieder der Mannheimer Gemeinde im Neubau, zuvor waren sie in B3.
Gestern Abend wurde die neue Moschee bei einem Empfang mit geladenen Gästen feierlich eröffnet. Auf der Rednerliste standen unter anderem Oberbürgermeister Peter Kurz und der Vorsitzende der Ahmadiyya in Deutschland, Uwe Wagishauser. Die Ahmdiyyas leben den Islam in seiner ursprünglichen, vom Propheten Mohammed gelehrten Form. Frieden und Toleranz sind ihnen dabei nach eigenen Angaben besonders wichtig.





