SPD Mannheim - Seckenheim Hochstätt Suebenheim

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19.05.2019 in Kommunalpolitik von ASF Mannheim

1919 - 2019: Vom Frauenwahlrecht zur Parität auf der Liste der Mannheimer SPD

 
Kandidatinnen 2019

Als am 18. Mai 1919 erstmals Frauen für das Mannheimer Kommunalparlament wählen und gewählt werden konnten, gelangten insgesamt 9 Frauen in die Stadtverordnetenversammlung, darunter Therese Blase und Lina Kehl. Aus diesem Kreis wurden im Juni 1919 die 23 Mitglieder des Stadtrats gewählt. Hier gelang es nur noch einer Frau, Auguste Maue von der USPD, ein Mandat zu gewinnen. 

Heute ist die Mannheimer SPD stolz darauf, dass es mit dem Reißverschlussverfahren, d.h. abwechselnd Mann und Frau auf der Liste, gelungen ist, eine paritätische Besetzung der Fraktion, sogar mit leichtem Frauenüberhang zu erreichen. Und auch bei dieser Kommunalwahl treten 24 starke Frauen an, die sich mit der SPD für ihre Stadt engagieren wollen. Für die Mannheimer SPD ist dies die logische Konsequenz aus dem Auftrag des Grundgesetzes zur Gleichstellung der Geschlechter.

In anderen Parteien und auf Landes- und Bundesebene ist dies aber noch lange nicht selbstverständlich. Deshalb kämpft die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen ASF gemeinsam mit dem Deutschen Frauenrat für ein Parité-Gesetz. „Frankreich hat es vorgemacht,“ so die stellvertretende ASF-Bundesvorsitzende Dr. Claudia Schöning-Kalender, „ und in Deutschland hat nun das Land Brandenburg ein Parité-Gesetz erlassen. Unser Ziel ist es, dass Frauen ihrem Bevölkerungsanteil entsprechend in den Parlamenten vertreten sind. Es geht nicht um die Hälfte des Kuchens, es geht um die Hälfte der Bäckerei.“ 

 

18.05.2019 in Kommunalpolitik von SPD-Gemeinderatsfraktion Mannheim

Wohnen in Mannheim: Quote für bezahlbares Wohnen

 
Wohnen muss bezahlbar sein

Wohnen in Mannheim muss bezahlbar sein, für alle, in allen Stadtteilen. Die Leuten spüren, dass etwas schief läuft, wenn wir nicht eingreifen. In Mannheim geht es um die Quote für bezahlbares Wohnen. Die Investoren sind so stark, um deren Rentabilität muss man sich keine Sorgen machen. Es geht darum, wie die Mannheimerinnen und Mannheimer ihre Miete bezahlen können.

 

15.05.2019 in Pressemitteilungen von SPD-Ortsverein Neckarau, Almenhof & Niederfeld

ANWOHNERSCHAFT DER MALLAU- UND MORCHFELDSTRAßE BESSER VOR LÄRM SCHÜTZEN

 

Die Anwohnerinnen und Anwohner der Morchfeld- und der Mallaustraße leiden unter dem massiven Verkehrsaufkommen auf beiden Straßen. Die SPD schlägt Maßnahmen vor, die den Lärm verringern sollen.

Fraktionsvorsitzender Ralf Eisenhauer teilt mit: Wir schlagen vor, die Einrichtung eines Kreisverkehrs an der Kreuzung Morchfeldstraße und Mallaustraße zu prüfen. Weitere Maßnahmen könnten die Einrichtung von Tempo 30 in diesem Gebiet sowie eine stationäre Radarkontrolle sein.“

 

14.05.2019 in Kommunalpolitik von SPD-Gemeinderatsfraktion Mannheim

Anwohnerschaft der Mallau- und Morchfeldstraße besser vor Lärm schützen

 

Fraktionsvorsitzender Ralf Eisenhauer für die SPD-Fraktion:
Die Anwohnerinnen und Anwohner der Morchfeld- und der Mallaustraße leiden unter dem massiven Verkehrsaufkommen auf beiden Straßen. Wir fordern deshalb die Verwaltung auf, Maßnahmen zu prüfen, die den Lärm verringern können. 

 

14.05.2019 in Presseecho von Helen Heberer

„Das ist ein Symbol der Heimat“

 

Die Autos kamen nur schwer vorbei, ein Fahrstreifen war ständig blockiert, der Gehweg viel zu schmal für die vielen Teilnehmer: Rund 150 Feudenheimer – und damit viel mehr als erwartet – demonstrierten trotz Regen und Kälte für den Erhalt des Katholischen Gemeindehauses „Prinz Max“. Eine so große Protestaktion hat es im Feudenheimer Ortskern seit Jahrzehnten nicht gegeben.

„Bei dem Mistwetter hätte ich das nicht gedacht“, freute sich Irmi Benz, die Sprecherin der Initiative „Rettet den Prinz Max“. Ein Transparent „Prinz Max für Feudenheim – Feudenheim für Prinz Max“ hängten die Mitglieder der Initiative an den Zaun neben dem Gemeindehaus. Viele Teilnehmer hatten zudem eigene, selbst angefertigte Schilder mitgebracht, an Holzlatten befestigt oder sich umgehängt. „Stadtbild bewahren – Prinz Max: Altehrwürdig und Kult“ stand darauf etwa, „Ortsbild bewahren“, „Es ist fünf vor zwölf“ sowie „Rettet den Prinz Max“, oft mit Herzchen versehen.

 

13.05.2019 in Presseecho von Helen Heberer

Rampenlicht statt Orchestergraben

 

RICHARD-WAGNER-VERBAND BEI DER OPERNGALA IN DER CHRISTUSKIRCHE ÜBERZEUGT UNTER ANDEREM DIRIGENT ALEXANDER SODDY / MUSIKER UND SÄNGER VOM NATIONALTHEATER

Wie das „Mannheimer Repertoire“ zum Markenzeichen wurde, so wird man auch dermaleinst von den „Mannheimer Operngalas“ reden. Die hiesigen Opernfreunde lieben ihr Nationaltheater. Wenn sie „ihr“ Orchester und „ihre“ Sänger haben, verzichten die meisten freudig auf Regie. Was andererseits impliziert, dass geniale Inszenierungen dem „Repertoire“ einverleibt werden.

 

Landtagswahl 2016