SPD Mannheim - Seckenheim Hochstätt Suebenheim

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10.03.2020 in Pressemitteilungen von SPD-Ortsverein Neckarau, Almenhof & Niederfeld

DER NECKARAUER NIEDERBRÜCKL-PLATZ UND DIE AUFELDWEGE SOLLEN VON UNRAT BEFREIT WERDEN

 

Beteiligung an der Aktion „Putz‘ Deine Stadt raus“

Bereits zum neunten Mal beteiligt sich der SPD-Ortsverein Neckarau-Almenhof-Niederfeld an der Mannheimer Reinigungswoche „Putz‘ Deine Stadt raus!“ am und rund um den Neckarauer Niederbrückl-Platz.

Im Wild wachsenden Buschwerk am Rande des Platzes und auf dem Platz selbst soll wieder mit Zangen und Abfallsäcken der Müll eingesammelt werden. Wenn die Zeit reicht, soll auch in den Aufeldwegen Müll, der leider auch dort achtlos weggeworfen wird, eingesammelt werden.

Die Reinigungsaktion auf dem Niederbrückl-Platz findet am Samstag, den 21. März ab 10 Uhr statt. Es wird Arbeitskleidung empfohlen. Zur Stärkung gibt es warmen Kaffee und Laugenstangen. Wer mithelfen will, wird gebeten, an Frau Ina Grißtede vom SPD-Ortsverein eine E-Mail zu schicken InaGrisstede@gmx.de.

 

26.02.2020 in Pressemitteilungen von SPD-Ortsverein Neckarau, Almenhof & Niederfeld

SPD NECKARAU LEHNT GROSSPARKPLATZ IN DER FRIEDRICHSTRASSE 13A AB

 

Weitere Aufheizung des Stadtklimas soll verhindert werden

Der SPD-Ortsverein Neckarau lehnt eine Parkplatzerweiterung im Hof der Friedrichstraße 13a – es befinden sich bereits 30 Stellplätze dort - um weitere 19 Stellplätze ab. „Wo der Großparkplatz gebaut werden soll, befindet sich derzeit eines der größten unversiegelten Biotope in Alt-Neckarau mit einer vielfältigen Flora und Fauna,“ äußert die Ortsvereinsvorsitzende, Sabine Leber-Hoischen, Unverständnis zu den angedachten Erweiterungsplänen.

 

18.02.2020 in Ortsverein von SPD-Ortsverein Neckarau, Almenhof & Niederfeld

STABWECHSEL BEIM SPD-ORTSVEREIN NECKARAU

 
Stabsübergabe mit SPD-Fahne und roter Akte.

Mathias Kohler gibt sein Amt nach 20 Jahren ab / Nachfolgerin Sabine Leber-Hoischen einstimmig gewählt 

 

„Eine Ära geht zu Ende“, sagte Gemeinderat Dr. Bernhard Boll in seiner Dankesrede bei der Hauptversammlung des SPD-Ortsvereins Neckarau-Almenhof-Niederfeld. Und er bezeichnete ihn als „Glücksfall“. Gemeint war Mathias Kohler, seit 20 Jahren Ortsvereins-Vorsitzender, 22 Jahre Bezirksbeirat und seit 47 Jahren Parteimitglied. Er sei sich für keine Arbeit zu schade gewesen, in vielen Vereinen tätig und bestens vernetzt. Die Lebensqualität und das soziale Miteinander im Stadtteil haben stets im Mittelpunkt seiner politischen Aufmerksamkeit gestanden. Und auch die jährlichen Sommerfeste im August-Bebel-Park habe er akribisch vorbereitet. Selbst in Zeiten, die schwierig für die SPD waren, blieb er authentisch, mit klaren Standpunkten. Es gab „Standing Ovations“ der zahlreich erschienenen Parteimitglieder für den scheidenden Ortsvereins-Vorsitzenden.

 

07.02.2020 in Pressemitteilungen von Jusos Mannheim

Offener Brief an die Landesregierung

 

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Kretschmann, Sehr geehrter Herr Innenminister Strobl,

wir wenden uns an Sie in Vertretung für Mouhamadou Ouro Zato,
einen 28-jährigen Mann, der sein Heimatland Togo verlassen musste,
weil er dort als Mitglied einer demokratisch-freiheitlichen Partei politisch verfolgt wurde.

Mouhamadou Ouro Zato ist ein geschätzter Fußballspieler und Teamkollege des Polizei SV Mannheim, arbeitet in Vollzeit als Lagerhelfer
und zeigt viel Ehrgeiz, der deutschen Sprache mächtig zu werden und sich zu integrieren.

Dieser junge Mann soll nun aufgrund des Dubliner Abkommens nach Italien abgeschoben werden, da er dort seinen ersten Asylantrag gestellt hätte.
Die Situation der italienischen Regierung im Umgang mit den Geflüchteten ist allgemein medial bekannt;
die Flüchtlingslager sind überfüllt, es fehlt am Nötigsten.
Wir sehen in der Abschiebung von Mouhamadou Ouro Zato seine Menschenwürde verletzt; das Leben, welches er sich in Deutschland aufgebaut hat würde vom einen auf den anderen Tag sinnlos zerstört werden,
ein integrierter Teil aus der deutschen Gesellschaft herausgerissen werden.

Eine Abschiebung untergräbt die Bemühungen Mouhamadou Ouro Zatos und aller ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern,
die den geflüchteten Menschen beim Erlernen der deutschen Sprache, der Wohnungs- und der Arbeitssuche unterstützen.
Ebenso untergräbt diese Abschiebung das Bemühen von vielen Betrieben, asylsuchende Personen durch die Ausbildung zu helfen und im Klima des Fachkräftemangels als Fachkräfte einzustellen.

Wenn wir von Integration reden, dann dreht sich die Diskussion immer um die Kriterien Sprachkenntnisse, Arbeitsverhältnis und die Anerkennung der deutschen Werte.
Mouhamadou Ouro Zato zeigt besonderes Engagement in all diesen Bereichen; es scheint keine rationale Begründung für seine Abschiebung in ein Land zu geben,

welches er kaum kennt, in dem er von vorne anfangen müsste, ohne Sprachkenntnisse, ohne Arbeitsverhältnis, ohne soziales Umfeld.

Wir appellieren in diesem Schreiben an die Landesregierung, insbesondere an Herrn Innenminister Strobl
die Abschiebung Mouhamadou Ouro Zatos zu verhindern und die Ermessensspielräume bei Abschiebungen endlich sinnvoll zu nutzen.

Unsere Gesellschaft lebt von Vielfalt und wird durch gut integrierte, engagierte und arbeitende Migranten bereichert.

Ein Land, welches Freiheit und Demokratie in seinem Grundgesetz predigt,
sollte einen Mann, der eben jene Werte verteidigt hat und dafür in seinem Heimatland verfolgt wurde, nicht abschieben.

Bitte stoppen Sie Mouhamadou Ouro Zatos Abschiebung.

 

31.01.2020 in Pressemitteilungen von SPD-Ortsverein Neckarau, Almenhof & Niederfeld

GKM: PERSPEKTIVEN FÜR BESCHÄFTIGTE SCHAFFEN UND VERSORGUNG MIT WÄRME UND STROM IN DER REGION SICHERN

 
Stadtrat Dr. Bernhard Boll

Der SPD-Kreisvorstand hat sich in seiner jüngsten Sitzung mit dem Kabinettsbeschluss der Bundesregierung zum Kohleausstiegsgesetz befasst.

Mit diesem wegweisenden Beschluss wird der Pfad zum Ausstieg aus der Kohle erstmals konkret und greifbar, was die SPD in Mannheim begrüßt. Nicht nachvollziehbar ist es hingegen, dass hocheffiziente Steinkohlekraftwerke wie das GKM frühzeitig vom Netz genommen werden um Braunkohlekraftwerken längere Laufzeiten zu ermöglichen.

 

Landtagswahl 2016