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SPD bereits in Sachen „Rettungsdienst und Notarzteinsatz“ aktiv

Finanzen/Wirtschaft

Dr. Stefan Fulst-Blei: „Hilfsfristen bei Notfallrettung müssen verringert werden“

Anfang April reichte die SPD-Gemeinderatsfraktion einen Antrag bei der Verwaltung ein, in dem sie Auskunft über die rettungsdienstliche Versorgung in Mannheim verlangte. Beunruhigt durch Berichte, wonach in Mannheim - wie auch im gesamten Land - nicht immer die notfallmedizinisch notwendige Frist von 10, höchstens 15 Minuten, eingehalten wird, will die SPD nun Einzelheiten wissen. „Es geht uns darum, Klarheit zu schaffen in der Frage, wie das Rettungswesen in Mannheim genau organisiert ist, welche Optimierungsmöglichkeiten es aus Sicht der Stadt gibt und wie für die Zukunft sicher gestellt werden kann, dass Rettungswagen und Notärzte schneller zu Hilfebedürftigen kommen“, fasst Fraktionsvorsitzender Dr. Stefan Fulst-Blei den Fragenkatalog an die Verwaltung zusammen. Seine Kollegin Stadträtin Marianne Bade, als Krankenschwester beruflich häufig mit Hilfsbedürftigen in Kontakt, drängt auf eine rasche Bearbeitung des Antrags. „Die Mannheimerinnen und Mannheimer müssen sich darauf verlassen können, dass sie im Notfall schnellstmögliche Hilfe erhalten. Dazu ist ein optimal funktionierendes Zusammenwirken aller am Rettungswesen Beteiligten notwendig.“ Das Thema steht am 29. April auf der Tagesordnung des Gemeinderats.

 

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