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Peter Simon fordert zeitnahen Ausbau der Hochgeschwindigkeitsstrecke Mannheim-Frankfurt und des Mannheimer Bahnknotens

Europa

Mannheim und die Metropolregion Rhein-Neckar dürfen verkehrspolitisch
nicht aufs europäische Abstellgleis geraten

Der geplante Ausbau-Stopp der Hochgeschwindigkeitsstrecke Mannheim-Frankfurt und der Stillstand am Mannheimer Bahnknoten stösst beim Mannheimer Europaabgeordneten Peter SIMON auf großes Unverständnis.

Eine Initiative der Mannheimer SPD-Landtagsabgeordneten Helen Heberer aufgreifend fordert er Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer in einem Brief deshalb auf, die beiden Projekte wie ursprünglich geplant wieder in den Investitionsrahmenplan des Bundes für die Jahre 2011 bis 2015 aufzunehmen. "Eine weitere Verzögerung dieser beiden Projekte hätte nicht nur für Mannheim sondern auch für die stark exportgeprägte Metropolregion Rhein-Neckar enorme wirtschaftliche Folgen und würde den Logistikstandort Rhein-Neckar nachhaltig schädigen" so Peter SIMON.

"Zumal diese Bauvorhaben von europaweiter Bedeutung sind, da die Trasse Mannheim-Frankfurt zentraler Bestandteil der Nord-Südtransversale von Rotterdam nach Genua ist. Dieser Korridor, über den jährlich ca. 700 Millionen Güter bewegt werden, ist einer der wichtigsten in Europa. Wenn gerade an dieser Stelle gespart wird, bringen wir uns nicht nur verkehrspolitisch aufs Abstellgleis sondern konterkarieren auch noch die auf Europaebene vereinbarten Ziele, das Schienennetz leistungsfähiger und konkurrenzfähiger zu gestalten. Der Verkehrsminister muss die geplanten Kürzungen, in Anbetracht der vielschichtigen und nachteiligen Auswirkungen, nochmals überdenken. An dem zeitnahen Ausbau der Hochgeschwindigkeitsstrecke Mannheim-Frankfurt und des Mannheimer Bahnknotens darf kein Weg vorbeiführen" fordert Peter SIMON.

 

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