07.06.2022 in Pressemitteilungen von SPD Neckarau Almenhof Niederfeld
NECKARAUER SPD FREUT SICH AUF BABBELBÄNKE
Zwei Bänke für den Stadtteil geplant
Bereits in vielen Städten und auch in Mannheim/Seckenheim erfreut sich das
Schwätzbänkle oder auch die Babbelbank zunehmender Beliebtheit. Zwei solcher Bänke soll es nun auch in Neckarau geben – eine bestehende Bank am Marktplatz soll als Babbelbank ausgewiesen werden und am Rheingoldplatz wird sogar eine neue Bank aufgestellt. Die Bänke sollen ein Ort der Begegnung und des Austausches sein und es leichter machen ins Gespräch zu kommen. „Gerade in Städten gibt es immer mehr alleinlebende Menschen und die Vereinsamung, auch unter älteren Menschen, nimmt zu. Wir sehen die Babbelbank als ein gutes Angebot für die Menschen Berührungsängste zu überwinden und wieder ins Gespräch zu kommen“ wie Stadtrat und OV-Vorsitzender Bernhard Boll erklärt. „Wir haben gerne die Idee des Landesseniorrates aufgegriffen und uns für zwei Babblebänke in Neckarau eingesetzt. Wir freuen uns sehr, dass die Stadt diese Idee unterstützt“ ergänzte Bezirksbeirätin Ina Grißtede. Wann genau die zwei Bänke offiziell ausgewiesen sind, steht noch nicht fest. „"Wir hoffen auf eine baldige Umsetzung, damit die Menschen bereits im Sommer diese nutzen können", ergänzt SPD Bezirksbeirätin Sabine Leber-Hoischen.
26.05.2022 in Presseecho von SPD Neckarau Almenhof Niederfeld
Neuer Vorstand setzt auf Doppelspitze
Die Neckarauer Sozialdemokrat:innen setzen zukünftig auf eine Doppelspitze. Ina Grißtede, Bezirksbeirätin und Dr. Bernhard Boll, Stadtrat führen die SPD Neckarau Almenhof Niederfeld die kommenden zwei Jahre an.
Der Mannheimer Morgen berichtet in seiner Ausgabe vom 25. Mai 2022 über die Vorstandswahl. Für den Artikel im Mannheimer Morgen wird gegebenfalls ein Abonnement benötigt.
21.05.2022 in Allgemein von SPD Neckarau Almenhof Niederfeld
Neue Doppelspitze für den SPD-Ortsverein
Ina Grißtede und Bernhard Boll neue Vorsitzende der SPD Neckarau, Almenhof & Niederfeld
„Du hast den Orstverein durch eine für alle schwierige Zeit gebracht", bedankte sich Ina Grißtede, bei Sabine Leber-Hoischen, die nach zwei Jahren als Vorsitzende des Ortsvereins Neckarau-Almenhof-Niederfeld nicht mehr kandidierte. Die beiden bisherigen stellvertretende Vorsitzende Ina Grisstede und Bernhard Boll werden künftig als Doppelspitze die Leitung des Ortsvereins übernehmen. Sowohl Stadtrat Bernhard Boll als auch die Bezirksbeirätin Grisstede wollen auf der erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre aufbauen und die Neckarauer Themen stehen dabei für beide im Fokus.
Unterstützt werden Grißtede und Boll durch Slavica Stecher und Dennis Müller, die als neue stellvertretende Ortsvereins-Vorsitzende gewählt wurden. Als neuer Kassenwart wird sich Ansgar Stecher um die Finanzen des Ortsvereins kümmern, sein Vorgänger im Amt, Stefan Strauch, übernimmt künftig die Aufgaben des Medienbeauftragten. Komplettiert wird der Vorstand durch die neue Schriftführerin Helga Dieringer. Die Aufgaben der Kassenrevision werden Traudel Tillessen und der langjährige OV-Vorsitzende Mathias Kohler übernehmen.
Als Beisitzerinnen und Beisitzer wurden zudem gewählt: Svenja Reika, Karin Steffan, Selina Dahler, Sebastian Camarero und Philipp Probst.
17.05.2022 in Veranstaltungen von Jusos Mannheim
IDOHABIT 2022
Heute lädt das Offene Netzwerk LSBTTIQ Mannheim ein:
Kommt um 17:30 Uhr zum Paradeplatz.
Bringt Eure Schilder, Plakate, Poster mit Euren Wünschen oder auch Regenbogenfahnen und bunte Schals mit.
Damit wollen wir gemeinsam eine lange bunte Kette um den Platz bilden.
Am Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit unterstützen wir Wünsche, Hoffnungen und Forderungen der Community.
Diese Forderungen stehen dieses Jahr im Mittelpunkt:
- Schutz von lsbttiq Jugendlichen auch in Notsituationen
- Unterstützung für lsbttiq Geflüchtete auch in Mannheim
- Abschaffung des Adoptionszwangs für Kinder eines verheirateten Frauenpaars
- Rechtliche Anerkennung der Mehrelternschaft
16.05.2022 in Anträge von Jusos Mannheim
Sachgrundlose Befristungen abschaffen!
Viele Arbeitnehmer*innen hangeln sich jahrelang von einer unbefristeten Stelle zur nächsten. Sie haben keinerlei Planungssicherheit für ihre Zukunft, was insbesondere Familien sehr belastet. Junge Menschen wollen sich eine Existenz aufbauen, aber ihre Arbeitsverträge lassen dies nicht zu – und das auch noch ohne Grund. Damit muss Schluss sein!
Die Zahl der sachgrundlosen Befristungen hat sich zwischen 2001 und 2018 mehr als verdreifacht – von rund 550.000 auf 1,8 Millionen. 2019 war fast jede zweite Neueinstellung befristet, 60 Prozent davon ohne Sachgrund. Ausgerechnet der Staat selbst befristet wie kein Zweiter in Deutschland: 70 Prozent der sachgrundlosen Befristungen betreffen den öffentlichen Dienst. Aktuelle Studien zeigen, dass auch während der Corona-Pandemie in vielen Branchen auf befristete Arbeitsverträge gesetzt wurde.
Ein unbefristeter Arbeitsvertrag hat Auswirkungen auf das ganze Leben: Eine Wohnung mieten oder kaufen, in den Urlaub fahren, heiraten und keine Familie gründen oder ein Auto finanzieren- all das ist schwierig bis unmöglich. Auch das Armutsrisiko ist hoch, da man sich keine Rücklagen aufbauen kann. Junge Menschen werden somit aufgehalten sich eine sichere Existenz aufzubauen.
Wir fordern, das Teilzeit- und Befristungsgesetz so zu ändern, dass künftig nur noch Befristungen mit sachlichem Grund erlaubt sind. Die Sachgründe müssen geprüft werden, um Missbrauch zu verhindern.
08.05.2022 in Aktuelles von AFA Mannheim
Ihr seid es uns wert!
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
die AfA Mannheim erklärt sich solidarisch und steht an Eurer Seite im Kampf für bessere Arbeitsbedingungen, für Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel und eine echte Aufwertung im Sozial- und Erziehungsdienst.
Ihr leistet großartige Arbeit und tragt eine große Verantwortung! Ihr gebt wichtige Impulse für die Entwicklung unserer Kinder. Die Familien brauchen Euch – Ihr seid die Brückenbauer*innen in unserer Gesellschaft und bildet die Zukunft.
Daher müsst Ihr, entsprechend Eurer Verantwortung, entlohnt werden und Rahmenbedingungen vorfinden, die Euch gut arbeiten lassen. Zu Unrecht verschließen sich die Arbeitgeber Euren angemessenen Forderungen.
Wir wissen, dass es Euch aufgrund Eurer Verantwortung nicht leichtfällt, die Arbeit niederzulegen. Angesichts der Haltung der Arbeitgeber ist Eure Entscheidung zu wirksamen Streikmaßnahmen aber richtig.
Wir sind mit Euch solidarisch und unterstützen Euch, denn: Mehr braucht Mehr! Echte Aufwertung jetzt!





