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Sport, BUGA und Konversion? Das passt!

Pressemitteilungen

Auch an vereinsungebundenen Sport ist gedacht. (Foto: Nils Albus / pixelio.de)

Die Bürgerstudie zu Sport und Konversion überzeugt mit wertvollen Überlegungen zur anstehenden Veränderung der Sportlandschaft in Mannheim. Viel Lob gibt es von der SPD-Gemeinderatsfraktion.

Mannheims Sportlegende Jochen Meißner hat sich viele Gedanken gemacht, wie der Sport von der Konversion profitieren kann. Der Olympia-Silbermedaillengewinner im Einer-Rudern von 1968 führte zahlreiche Gespräche mit Mannheims Sportvereinen, mit Verbänden und auch mit vereinsungebundenen Sportlerinnen und Sportlern. Heraus kam die „Kommunikationsstudie Sport & Konversion“ mit zahlreichen Ideen für ganz Mannheim.

Vorbildliches Engagement

SPD-Fraktionsvorsitzender Ralf Eisenhauer lobt die Studie: „Das Engagement von Jochen Meißner ist vorbildlich. Nach seinen vielen, vielen Gesprächen kamen großartige Ideen zu Tage, die glücklicherweise kein Wunschkonzert spielen, sondern durchaus überlegenswert sind. Besonders wichtig ist auch, dass der vereinsungebundene Sport in die Studie mit einbezogen worden ist.“ Für Ralf Eisenhauer belegt die Studie auch die Bedeutung der Bundesgartenschau: „Der Grüngürtel, in und um den herum neue Sportanlagen entstehen oder bestehende verbunden werden können, wird mit der Bundesgartenschau angegangen. Die Vereine sprechen sich für die BUGA aus. Kommt sie nicht, ist alles wieder offen.“

Sportpolitische Sprecherin Andrea Safferling ist von den Ideen und der Kooperation der Vereine begeistert: „Ob ein Haus der Begegnung oder ein Sportinternat, eine neue Reithalle auf Spinelli oder eine Regatta-Strecke auf Coleman – vieles ist vorstellbar. Ein großes Lob gebührt den Vereinen, die die Chancen der Konversion und der Bundesgartenschau erkannt haben und zusammenarbeiten möchten. Die Sportstadt Mannheim ist auf einem guten Weg.“

 

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