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SPD Mannheim - Seckenheim Hochstätt Suebenheim

SPD besucht Lebenshilfe

Pressemitteilungen

In Sachen Inklusion und Kinderbetreuung verhält sich die Lebenshilfe Mannheim vorbildlich, wie Stadträtin Marianne Bade bei einem Gespräch im Lebenshilfe-Schulkindergarten feststellte.

Freitagnachmittag. Die Kinder haben den Lebenshilfe-Schulkindergarten verlassen. Auch die letzten Erzieherinnen machen sich auf den Weg. Da treffen Stadträtin Marianne Bade und die Rheinauer Bezirksbeiräte Kurt Kubinski und Hans Joachim Rickel in dem Gebäude im Distelsand ein, um sich mit Vertreterinnen und Vertretern der Lebenshilfe auszutauschen.

Mit dabei waren der Vorstandsvorsitzende der Mannheimer Lebenshilfe, Karl Heinz Trautmann, die Leiterin des Lebenshilfe-Schulkindergartens Claudia Kreidel, Alexander Baues, bei der Lebenshilfe zuständig für Offene Hilfen, und Gabriele Capelle, Leiterin Wohnen der Lebenshilfe. Drei Themen standen bei dem Gespräch im Vordergrund: die Einrichtung neuer Krippen- und Hortplätze, Platz für ambulant betreutes Wohnen und mehr (auch materielle) Anerkennung für das Ehrenamt.

Ausbau der Kinderbetreuung

So plant die Lebenshilfe 20 Krippenplätze für Kinder unter drei Jahren im Gebäude des Lebenshilfe-Schulkindergartens. Darüber hinaus kündigte Karl Heinz Trautmann eine Kooperation mit der katholischen Kirche in Suebenheim für einen inklusiven Kindergarten an. Auch in der Nachmittagsbetreuung für Schulkinder würde sich die Lebenshilfe gerne engagieren.

Großen Bedarf sieht sie bei der Einrichtung ambulant betreuter Wohngruppen. Hier fehle aber geeigneter, bezahlbarer Wohnraum. Dritter Punkt war das Ehrenamt. Da müsse dringend etwas getan werden, um ein Engagement, das oft bis an individuelle Grenzen gehe und hohe Verantwortung mit sich bringe, auch für die Zukunft attraktiv zu machen.

Vorstoß bei ambulant betreutem Wohnen

Bei allen drei Themen stießen Trautmann und seine Mitstreiter/innen bei der SPD auf offene Ohren. Stadträtin Bade würdigte ausdrücklich die Aktivitäten der Lebenshilfe in Sachen Inklusion und bei der Schaffung von Krippen-, Kindergarten- und Hortplätzen. Sie kündigte einen Vorstoß der SPD-Gemeinderatsfraktion in Sachen Wohnraum für ambulant betreutes Wohnen an.

Auch mit der Förderung des Ehrenamtes wird sich die SPD in den kommenden Monaten beschäftigen. „Alles in Allem war das wieder einmal ein ertragreicher Nachmittag für mich“, fasste Marianne Bade den Besuch zusammen. „Solche Gespräche sind immer wieder wichtig für die alltägliche Arbeit als Stadträtin.“

Und auch die Rheinauer Bezirksbeiräte zeigten sich sehr zufrieden: „Auch als Bezirksbeiräte bleiben wir mit der Lebenshilfe in Kontakt.“ Die nächste Gelegenheit werde sich schon bei der Pflanzung eines neuen Baumes im Frühjahr auf der Rheinauer Streuobstwiese ergeben. Denn diese Aktion wolle man zusammen mit dem Lebenshilfe-Kindergarten durchführen. „Das wird ein tolles Ereignis werden für die Kinder und ihre Eltern“, freute sich Bezirksbeiratssprecher Kurt Kubinski.

Foto: Gastgeber und Gäste auf dem Außengelände des Lebenshilfe-Schulkindergartens.

 

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