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SPD besucht Jugendhaus und Abenteuerspielplatz Erlenhof

Pressemitteilungen

Die Vorbereitungen für das große Grusel Wusel, bei dem sich alljährlich um Halloween herum kleine Geister und Dämonen im Jugendhaus Erlenhof breit machen, waren im vollen Gang. Und dennoch nahmen sich Anita Altmann, die Leiterin des Jugendhauses und ihr Mitarbeiter Uwe Andrae viel Zeit, die jugendpolitische Sprecherin der SPD-Gemeinderatsfraktion Lena Kamrad, den Sprecher der SPD im Bezirksbeirat der Neckarstadt-West Thorsten Riehle, SPD-Bezirksbeirätin Sigrid Richter und ihren Kollegen Holger Sonsky über das Gelände des Abenteuerspielplatzes zu führen und über die Programmarbeit des Hauses zu berichten.

Mit dabei auch Helga Stern, die engagierte Vorsitzende des Fördervereins Abenteuerspielplatz, die einen Rückblick auf die Geschichte der Einrichtung gab, und Rainer Zingler vom Fachbereich Städtebau/Stadterneuerung. Letzterer war eingeladen, weil Jugendhaus und Abenteuerspielplatz Teil der städtebaulichen Erneuerungsmaßnahme Untermühlaustraße werden sollen. Allerdings fehlen bisher die notwendigen Vorplanungen für eine Sanierung des Geländes. Für diese Planungen müsste Geld im kommenden Haushalt bereitgestellt werden – bis zu 150.000 Euro. Stadträtin Kamrad will sich dafür einsetzen. „Bei einer solchen Maßnahme bekommen wir immerhin bis zu 60 Prozent  Zuschüsse vom Bund. Es wäre gut, wenn es gelingen würde, zumindest die Planungsmittel einzustellen. Denn der Erlenhof mit seinem einzigartigen Abenteuerspielplatz ist ein ganz wichtiges Projekt der Kinder- und Jugendarbeit in der Neckarstadt und darüber hinaus, das wir gerne zukunftsfähig machen wollen.“

Gerade mit Blick auf die Integration neuer Migrantengruppen aus Südosteuropa sei das nötig, meinte auch Thorsten Riehle. Er regte deshalb an, Geld aus dem Integrationsfond der Stadt zu beantragen. „Dieses Instrument ist wie geschaffen für die Arbeit, die das Jugendhaus hier leistet“, zeigte er sich überzeugt, dass ein Antrag erfolgreich sein müsste. Bei seinen Kollegen aus dem Bezirksbeirat und der Jugendhausleiterin stieß er damit auf offene Ohren. Auch Lena Kamrad plädierte dafür, hier einen Vorstoß bei der Stadt zu machen.

 

 

 

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