
Am 26.10.2010 hat der Ausschuss für Umwelt und Technik der Beschlussvorlage über die Fortführung der Gemeinwesenarbeit im Stadteil „Schönau-Mitte“ zugestimmt.
SPD Mannheim - Seckenheim Hochstätt Suebenheim
Pressemitteilungen

Am 26.10.2010 hat der Ausschuss für Umwelt und Technik der Beschlussvorlage über die Fortführung der Gemeinwesenarbeit im Stadteil „Schönau-Mitte“ zugestimmt.
Die am 30.11.2010 im Gemeinderat zur Abstimmung stehende Vorlage sieht eine Fortführung der Zusammenarbeit mit den bisherigen Kooperationspartnern, der GBG (Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft mbH) und dem Caritasverband Mannheim, vor. Projekte, die im Rahmen des Programms durchgeführt werden sollen, sind die Sanierung von Kinderhäusern, Kindergärten und Spielplätzen, die seit langem überfällige Umgestaltung des Lena-Maurer-Platzes, Modernisierungs- und Sanierungsmaßnahmen der GBG sowie Gebäudeabbrüche und Mieterumsetzungen.
Hierfür wird die Stadt die Zuschüsse des Bund und Land-Förderprogramms „Stadt- und Ortsteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – die soziale Stadt“ (SSP) in Anspruch nehmen. Die Kosten für Personal- und Sachkosten rund um diese Investitionen wird die Stadt Mannheim tragen. Stadträtin Safferling von der Schönau begrüßte die Beschlussvorlage und freut sich auf die nächsten Jahre der Stadtentwicklung in ihrem Viertel: „Mannheim ist eine Stadt der Stadtteile und jeder einzelne davon muss individuell gestärkt werden. Die Change2-Forderung Stadtteilorientierung der Verwaltung bringt unsere Stadt spürbar voran. Mannheim braucht integrierte Handlungskonzepte wie hier auf der Schönau.“ Dr. Stefan Fulst-Blei, Fraktionsvorsitzender der SPD-Gemeinderatsfraktion, betonte, dass die Schönauer Bewohnerinnen und Bewohner in die Gestaltung einbezogen werden müssen: „Wir setzen auf den Dialog mit den Menschen vor Ort.Nur auf diesem Weg kann die Umgestaltung zu einem guten Ergebnis gebracht werden.“
Die Vorlage für Schönau-Mitte sieht vor, das Schönauer Quartierbüro derzeit nicht zu einem Quartiermanagement umzubauen. Stadträtin Andrea Safferling meinte hierzu: “Wir müssen auf jeden Fall die Entwicklung der sozialen Lage auf der Schönau in den nächsten Jahren genau beobachten und reagieren, falls sich der Bedarf für ein Quartiermanagement ergeben sollte.“
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