Nachdem klar ist, dass die derzeitige Postagentur auf dem Pfingstberg zum 31.12.2010 geschlossen werden wird, stehen die SPD Bezirksbeiräte in Verbindung mit der Post AG, um schnell eine Lösung zu finden.
Postagentur auf dem Pfingstberg
Ortsverein
In telefonischem Kontakt mit dem zuständigen Vertreter der Post AG, verwies BBR Sprecher Kurt Kubinski auf die schwierige Situation vor Ort. Da die derzeitigen Betreiberinnen der Postagentur in der Frühlingstraße ihr Geschäft zum 31.12.2010 aufgeben, wird die Einrichtung einer neuen Postagentur immer schwieriger. "Die Infrastruktur auf dem Pfingstberg ist vergleichbar schlecht mit anderen Teilen von Rheinau, hier können wir uns schwer vorstellen, dass eine Agentur einrichtbar ist."
Durch die Erfahrungen mit der Deutschen Post AG, aufgrund häufiger Kontakte auch wegen der Postagentur in Rheinau-Süd, stellt Kubinski fest, dass für die SPD Bezirksbeiräte das Konzept der Agenturen sich nicht ausgezahlt hat. "Wenn jemand davon profitiert hat, dann die Post, aber die Menschen, die Postnutzer vor Ort, haben von den Agenturen leider nicht viel gehabt. Dazu sind diese Einrichtungen nicht stabil genug und zu sehr auf starke Infrastrukturen in den Ortsteilen ausgelegt." Da es aber in vielen Bereichen immer weniger kleine Anbieter gibt, führt dies dazu, dass auch weniger Möglichkeiten bestehen eine Postagentur aufzubauen. Für die SPD Bezirksbeiräte bleibt darum eine Alternative übrig:"Die Post soll wieder eine eigene, kleine Filiale einrichten. Das wäre eine zukunfts- und nutzerorientierte Maßnahme." Gleichzeitig wollen die BBR nun ihr Engagement über die Stadtteilgrenzen hinaus, für den schnellen Bau eines Lebensmittelmarkts auf der Hochstätt, intensivieren.
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