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Neuer S-Bahn-Vertrag: Bessere Bahnverbindungen in die Region

Pressemitteilungen

Der Vertrag für die erfolgreiche S-Bahn Rhein-Neckar wurde für weitere 17 Jahre unterzeichnet. Die SPD begrüßt die Vereinbarung und hofft auf mehr Verbindungen innerhalb der Region vor allem in den Abendstunden und am Wochenende.

Dr. Boris Weirauch, SPD-Sprecher für Verkehrspolitik, begrüßt den Vertrag: „Wir können das Erfolgsmodell S-Bahn Rhein-Neckar langfristig fortsetzen. Durch mehr und neue Fahrzeuge steigt die Qualität und die Mobilität innerhalb der Region wird verbessert.“

Für die SPD stehen dabei neben einer verbesserten Barrierefreiheit in erster Linie auch der Ausbau der Verbindungen und die Taktverdichtung im Vordergrund.

Weirauch erklärt hierzu: „Die Fahrten in den Abendstunden und an Sonn-und Feiertagen innerhalb der Region sind vor allem für junge Leute besonders wichtig und steigern die Attraktivität Mannheims als Oberzentrum. Dafür setzen wir uns bereits im Mannheimer Gemeinderat ein. Wir verfolgen gespannt die konkreten Entwicklungen dazu.“

Hintergründe zum S-Bahn-Vertrag

Mit der Unterzeichnung des Vertrages zwischen den vier Aufgabenträgern (Land Baden-Württemberg, Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd, Verkehrsverbund Rhein-Neckar für den Landkreis Bergstraße und Saarland) und der DB Regio ist die Zukunft der S-Bahn Rhein-Neckar bis 2033 geklärt.

Dabei geht es um die S-Bahn-Angebote zwischen Homburg/Saar – Kaiserslautern und Mannheim, Mannheim – Heidelberg – Mosbach – Osterburken (Linie 1 und 2), Karlsruhe – Heidelberg – Mannheim – Germersheim sowie zwischen Bruchsal und Germersheim (Linie 3, 4 und S 33).

 

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