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SPD Mannheim - Seckenheim Hochstätt Suebenheim

Hochspannender Besuch der Rheinauer SPD bei der FGH

Ortsverein


re.n.li. T. Rieger, V. Kubinski, S. Rebmann, D. Hauschild, S. Wana, H.Krannich, K. Kubinski, R. Pohl, P. Thal

Bei der Forschungsgemeinschaft für Hochspannungs- und Hochstromtechnik (FGH) in Rheinau konnten sich die Rheinauer Sozialdemokraten Einblicke in das Betätigungsfeld des seit 1967 auf der Rheinau aktiven Unternehmens verschaffen.
MdB Stefan Rebmann, Vorsitzender Kurt Kubinski sowie die Bezirksbeiräte und Vorstandsmitglieder erfuhren viel Interessantes.
Der Leiter der Kaufmännischen Verwaltung Dietmar Hauschild und Stefan Wana vom Vertrieb berichteten den Besuchern gern über ihr Forschungsumfeld.

Die Firma FGH gehört zum CESI Unternehmen, welches weltweiter Marktführer auf dem Gebiet der Prüfung von Kabeln, Kondensatoren und Transformatoren für Elektrohersteller ist.
FGH hat auf der Rheinau eine lange Tradition. Vor vier Jahren hatte man weitere 70.000 m² Gelände erworben. Das machte die Genossen neugierig darauf, um was für ein Unternehmen es sich handelt.

Für MdB Stefan Rebmann und alle anderen Besucher war es interessant zu erfahren, dass die FGH in Mannheim 35 Arbeitsplätze besitzt und 40% der Geschäfte auf internationaler Ebene ablaufen. Ein Kundenschwerpunkt kommt aus dem asiatischen und afrikanischen Raum. In der Diskussion zum Thema Energieversorgung in Entwicklungsländern wurde deutlich, dass hier noch großer Nachholbedarf herrscht und die Industrienationen weiter gefordert sind.
Ein großes Problem stellt für die Firma der Zustand der Straßen um das Betriebsgelände dar. Da viele Zulieferungen über Lkw-Transporte erfolgen, seien die Buckelpisten aus Richtung Friedrichsfeld immer gefährlich, da kräftige Erschütterungen zu Beschädigungen führen können. Schlimmer noch sei aber, dass vorbeifahrende Fahrzeuge Erschütterungen auslösen können, die sich auf die Forschungsergebnisse negativ auswirken könnten.
Die Rheinauer Bezirksbeiräte versicherten, dass man sich um diese spezielle Problematik schnell kümmern werde. Vorsitzender K. Kubinski verwies hierbei auf eine alte Idee der Rheinauer SPD, entlang der Bahnlinie eine Verbindungsstraße nach Friedrichsfeld zu führen. "Das wäre aber Zukunftsmusik und wir wollen hier schnell helfen," unterstützte auch MdB Rebmann die Überlegungen der Bezirksbeiräte, hier zumindest die gröbsten Schäden beseitigen zu lassen. "Leider," so Kubinski, "sehen die Straßen in vielen Bereichen von Mannheim so katastrophal aus", plädierte er dafür, hier mehr Geld in Straßensanierungen zu investieren. "Man stelle sich vor: da bietet eine Stadt ein großes infrastrukturelles und kulturelles Angebot, aber niemand kommt mehr hin, weil er vorher in einem Schlagloch liegen geblieben ist.", stellte er die Situation überspitzt dar. Die Rheinauer Sozialdemokraten dankten den Unternehmensvertretern und kündigten an, dass es sicherlich nicht der letzte Besuch gewesen sei.

 

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