Elke Stegmeier (Mitte) in Reutlingen
Der Städtetag Baden-Württemberg ehrte unsere langjährige Stadträtin Elke Stegmeier mit seiner höchsten Auszeichnung für das 40-jährige Engagement im Gemeinderat.
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Elke Stegmeier (Mitte) in Reutlingen
Der Städtetag Baden-Württemberg ehrte unsere langjährige Stadträtin Elke Stegmeier mit seiner höchsten Auszeichnung für das 40-jährige Engagement im Gemeinderat.
Bei der jüngsten Hauptversammlung des Städtetags Baden-Württemberg in Reutlingen wurde Elke Stegmeier für ihre 40-jährige ehrenamtliche Tätigkeit als Stadträtin in Mannheim mit dem Verdienstabzeichen in Gold mit Lorbeerkranz ausgezeichnet. Eine Urkunde gab es dazu.
Mit seinem Ehrenzeichen würdigte der kommunale Spitzenverband 40 Jahre herausragendes Engagement im Dienste der Allgemeinheit und eine beeindruckende Lebensleistung: Im Alter von 30 Jahren kam die junge Sonderschullehrerin Elke Stegmeier in den Gemeinderat der Stadt Mannheim. Von 1989 bis 1999 und wieder von 2001 bis 2009 war sie stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion, 1999 bis 2001 übernahm sie vorübergehend den Fraktionsvorsitz. Bei der letzten Kommunalwahl kandidierte sie nicht mehr. „Es war Zeit zu gehen“, meinte sie dazu lediglich. Typisch für Elke Stegmeier und sympathisch. Nur nicht so viel Aufhebens um die eigene Person machen.
Aber die 40 Jahre als Stadträtin verdienen große Anerkennung – das bedeutete 40 Jahre ehrenamtliche Arbeit, die häufig einem Halbtagsjob nahe kam, da kommen gut und gerne 40.000 Stunden zusammen, die man mit Gremiensitzungen, Vor- und Nachbereitungen, Bürger- und Expertengesprächen, Stadtvertretungen und Vorortterminen verbracht hat. „Private Interessen und die Familie mussten da nicht selten hintenanstehen“, erinnert sich Elke Stegmeier. Schließlich war da auch noch der Beruf als Lehrerin und Schulleiterin der Albrecht-Dürer-Schule für Sehbehinderte. Aber sie wäre die letzte, die sich da beklagt hätte. Die Auszeichnung jetzt freut Elke Stegmeier. Eigentlich könnte sie zu Recht auch ein bisschen stolz sein auf ihre Leistung. Aber Stolz ist nicht ihre Sache. Rückblickend erklärt sie nur: „Für mich war das Engagement immer selbstverständlich. Als Sozialdemokratin wollte ich mich immer für die einsetzen, die nicht so viel Glück im Leben haben. Das war es, was für mich zählte.“
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