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SPD Mannheim - Seckenheim Hochstätt Suebenheim

Ausbau der Kinderbetreuung läuft auf Hochtouren

Pressemitteilungen

In Mannheim können immer mehr Kinderbetreuungsplätze angeboten werden. Die SPD-Gemeinderatsfraktion lobt die bisherige Arbeit. Weitere Anstrengungen sind notwendig.

Immer mehr Kinder können in Mannheim betreut werden. Wie die Verwaltung in einer Pressekonferenz bekannt gab, erhalten für das kommende Betreuungsjahr 2218 Kinder eine Zusage. Auch der ab 1. August 2013 geltende Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz für Kinder unter drei Jahren wird nach jetzigem Planungsstand erfüllt.

Ralf Eisenhauer, Vorsitzender der SPD-Gemeinderatsfraktion, war angesichts der Bedeutung des Themas persönlich bei der Pressekonferenz der Verwaltung zugegen. Er zeigte sich erleichtert über die voraussichtlich hohe Zielerreichung: „Das Lob und die Anerkennung der SPD-Gemeinderatsfraktion gelten der Verwaltung für die große Leistung insbesondere bei der Schaffung zusätzlicher Angebote im Bereich Krippe. Der Motor läuft auf Hochtouren, wie man dank des neuen Steuerungsinstruments MeKi sehen kann.“

Gewissheit über Platzvergabe ist schnell notwendig

Mit dem „Meldesystem für Kinderbetreuungsplätze“ können nun die Kinder, die einen Platz benötigen, stadtweit erfasst werden. Dies gilt sowohl für städtische Einrichtungen als auch für die freien Träger.

„Ein besonderes Augenmerk muss auf die Eltern gelegt werden, deren Kinder auf der Warteliste stehen. Bis August sind es noch einige Monate. Sie benötigen aber so schnell wie möglich Gewissheit, ob ihr Kind einen Platz bekommt", fordert Eisenhauer.

Kamrad: Guter Weg

Auch die kinder- und jugendpolitische Sprecherin Lena Kamrad äußert sich positiv: „Ich sehe die Stadt Mannheim in Anbetracht der schwierigen Bedingungen auf einem guten Weg." 

Die SPD-Stadträtin stellt jedoch klar: „Die SPD wird weiterhin den Ausbau von Ganztagesschulangeboten vorantreiben, um den Mangel an Plätzen, den wir nach wie vor im Bereich der Hortbetreuung haben, zu begegnen. Außerdem werden wir wie bisher pragmatische Lösungsansätze unterstützen, um in den kommenden Jahren dem Mangel an Betreuungspersonal abzuhelfen."

 

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