Vetter, Wagenblaß und Kamrad (von rechts) freuten sich über den gut laufenden Jugendtreff
Kochen, basteln, klettern, Fußballspielen – für ein breites Angebot an Aktivitäten ist im Jugendtreff Lindenhof gesorgt. Die jugendpolitische Sprecherin der SPD-Gemeinderatsfraktion Lena Kamrad informierte sich mit Stadtrat Prof. Dr. Wagenblaß und Bezirksbeirat Andreas Vetter vor Ort.
Kein PC, kein Fernsehen. Und auch kein Bedarf dafür: Die etwa 20 Kinder, die regelmäßig im Jugendtreff Lindenhof ihre Freizeit verbringen, kochen gemeinsam, spielen Fußball oder pflanzen kleine Grünanlagen an. „Der Renner ist das Mannheim Monopoly“, berichtete Sozialarbeiterin Susanne Fischeder Stadträtin Lena Kamrad. Die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der SPD-Gemeinderatsfraktion Kamrad besuchte auf ihrer Jugendtrefftour die Einrichtung auf dem Lindenhof. Begleitet wurde sie von Stadtrat Prof. Dr. Horst Wagenblaß und Bezirksbeirat Andreas Vetter. Auch Wilfried Johnson vom Jugendförderungs-Bezirk Mannheim-Süd sowie Sandra Madelenko als Vertreterin der Bürger-Interessen-Gemeinschaft Lindenhof (BIG) waren anwesend.
Auch sonst gäbe es kein Grund für Beschwerden. „Bei uns ist alles gut. Mit unseren Nachbarinnen und Nachbarn kommen wir gut zurecht, was nicht bei allen Jugendtreffs so ist, wenn man zum Beispiel an die Lautstärke denkt. Wir sind für die weitere Arbeit gewappnet“, freute sich Fischeder. Folglich konnte Lena Kamrad nach dem Besuch zufrieden feststellen: „Der von der Stadt getragene Jugendtreff funktioniert. Die Kinder haben Spaß und auch die Verantwortlichen haben keine Gründe zu klagen. So etwas hört man gern!“
Prof. Dr. Horst Wagenblaß, vergangenes Jahr von der Bürger-Interessen-Gemeinschaft zum „Lindenhöfer des Jahres“ ausgezeichnet, erinnerte an die Anfänge des seit über zehn Jahren bestehenden Jugendtreffs: „Gemeinsam mit den interessierten Bürgerinnen und Bürgern wurden die Flächen des damaligen Tennis-Vereins neu gestaltet. Der Prozess war vorbildliche Beteiligung der interessierten Menschen. Ich freue mich sehr, dass die Kinder und Jugendlichen auch heute davon profitieren – und ihre Zeit hier vor allem draußen verbringen.“