Gemeinderat erhöht städtischen Zuschuss für die Erweiterung der Trauerhalle in Feudenheim.
Die Zuschüsse für die Erweiterung von Trauerhallen in Mannheim wurden im Vergleich zum Etatentwurf der Stadtverwaltung für die Jahre 2012/13 um insgesamt 200.000 Euro erhöht. Dem Beschluss des Gemeinderats war ein Antrag der SPD-Gemeinderatsfraktion im Rahmen der Haushaltsberatungen vorausgegangen.
Zudem wurden in der mittelfristigen Finanzplanung für das Jahr 2014 nochmals 100.000 Euro bereitgestellt. Die Feudenheimer SPD-Stadträte Lena Kamrad, Elke Stegmeier und Dr. Boris Weirauch zeigten sich erfreut, dass sich die gemeinsamen Anstrengungen mit der Bürgerschaft gelohnt haben.
Bürgerschaftliches Engagement zahlt sich aus
Die Zuschüsse für den Eigenbetrieb Friedhöfe mit einbezogen, stehen nunmehr insgesamt für die Jahre 2012/2013 500.000 Euro für die Sanierung der Trauerhallen in Mannheim zur Verfügung. „Für die Erweiterung der Trauerhalle Feudenheim haben wir die Zuschüsse somit auf mindestens 200.000 Euro verdoppelt", erläutert Weirauch den Beschluss des Gemeinderats. Für seine Stadtratskollegin Lena Kamrad ist die Zuschusserhöhung auch ein Anerkenntnis des Engagements des Fördervereins zur Erweiterung der Trauerhalle.
„Dieses Beispiel zeigt, dass sich bürgerschaftliches Engagement auszahlt", erklärte die Stadträtin am Rande der Etatberatungen. SPD-Bezirksbeiratssprecher Joachim Kamrad, Vertreter des Bezirksbeirats im Förderverein, freut sich über die Nachrichten aus dem Gemeinderat. Er ist sich sicher, dass es der Feudenheimer Bürgerschaft gelingen wird, die übrigen Finanzmittel durch Spenden aufzubringen.