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SPD Mannheim - Seckenheim Hochstätt Suebenheim

Zusätzlich 1000 bezahlbare Wohnungen bis 2019

Kommunalpolitik

SPD-Fraktionsvorsitzender Ralf Eisenhauer

Deutlich mehr Menschen sollen künftig in Mannheim wohnen. Dies bestätigt die Forderungen der SPD nach mehr bezahlbarem Wohnraum.

Die neue Bevölkerungsprognose für Mannheim geht von einem deutlichen Wachstum aus. Bis 2036 sollen 25.000 Menschen mehr in der Stadt leben. Die Zunahme soll sich auf nahezu alle Stadtteile erstrecken. Auch das Statistische Landesamt geht von einem Bevölkerungswachstum aus.

Kaltmiete bis 7,50 Euro je Quadratmeter

Angesichts dieser Prognosen sieht sich SPD-Fraktionsvorsitzender Ralf Eisenhauer in der Forderung der SPD nach mehr bezahlbaren Wohnungen bestätigt: „Wir fordern im ersten Schritt zusätzlich 1000 bezahlbare Wohnungen im gesamten Stadtgebiet bis 2019. Die Kaltmiete in diesen neuen Wohnungen soll nicht mehr als 7,50 Euro je Quadratmeter betragen.“

 

 

Neben dem Schwerpunkt auf Benjamin Franklin Mitte sollen im gesamten Stadtgebiet alle Möglichkeiten zur Schaffung von zusätzlichen Flächen erfasst und genutzt werden. Dazu gehören die Schließung von Baulücken, die Aufstockung von Gebäuden und die Sanierung im Bestand. Neben der städtischen GBG Mannheimer Wohnungsbaugesellschaft sollen auch andere Investoren gewonnen werden.

Bereits heute schwierige Wohnungssuche

Stadtrat Reinhold Götz, stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Wohnungsbau, erklärt: „Mehr als Dreiviertel der Stadtbevölkerung halten es schon jetzt für schwierig, eine gute Wohnung zu einem vernünftigen Preis zu finden. Um soziale Verwerfungen zu vermeiden, müssen deshalb mehr Wohnraumangebote für untere und mittlere Einkommensschichten zur Verfügung stehen.“

 

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