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SPD Mannheim - Seckenheim Hochstätt Suebenheim

Werbemaßnahmen für Geschäfte in Seckenheim notwendig

Pressemitteilungen

Dass die Straße befahrbar ist trotz Baustelle, soll bekannter werden

Beim Baustellenrundgang der SPD in der Seckenheimer Hauptstraße zeigt sich, dass durch eine gute Kooperation der Beteiligten die Einschränkungen minimiert werden konnten. Dennoch scheinen weitere Werbemaßnahmen notwendig.

Bei einem Baustellenrundgang hat sich SPD-Stadtrat Thorsten Riehle gemeinsam mit den SPD-Bezirksbeiräten Evi Korta-Petry und Ralph Waibel einen Eindruck von der Situation der Gewerbetreibenden in der Seckenheimer Hauptstraße gemacht. Aufgrund der Bausituation klagen viele Einzelhändler über Umsatzeinbußen. Auslöser ist die fehlende Erreichbarkeit während der Bauphase.

„Uns ist es wichtig, mit den Betroffenen direkt in Gespräche zu kommen und das Stimmungsbild auch in die Verwaltung hineinzutragen“, resümierte Riehle den rund zweistündigen Rundgang. Klar sei, dass eine solche große Baumaßnahme nicht ohne Probleme ablaufen könne. Die Mehrzahl der Gewerbetreibenden berichtete jedoch, dass sie mit den Bauarbeitern vor Ort im guten Kontakt stehen. Probleme würden schnell behoben, Einschränkungen auf ein Minimum beschränkt. „Es war uns wichtig, dass wir im Vorfeld von Seiten der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) einen Ansprechpartner haben und die Zufahrten zu den Gewerbetreibenden gewährleistet sind“, so Bezirksbeirat Ralph Waibel.

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Kreative Aktionen bleiben notwendig

Zwar habe man schnell mit einem zusätzlichen Schild auf die Umleitung reagiert, dennoch seien viele Menschen verunsichert, ob sie trotz der Baustelle die Geschäfte erreichen können. „Da müssen wir kreativ werden und mit unseren Mitgliedern Aktionen starten“, berichtete Elvira Treutler vom Vorstand des Bundes der Selbständigen (BDS) in Seckenheim über geplante Aktionen, die in den nächsten Tagen mit allen Gewerbetreibenden besprochen werden sollen.

„Ich sehe hier RNV und Stadt in der Pflicht, sich finanziell an Werbemaßnahmen zumindest zu beteiligen“, führte Stadtrat Riehle weiter aus. Es könne nicht im Sinne der Baumaßnahme sein, dass den Händlern bis September die Puste ausgehe, hier müsse bereits im Vorfeld gehandelt werden. „Wir werden die Besuche weiter führen und mit den Leuten im Gespräch bleiben“, versprach Evi Korta-Petry zum Abschluss des Rundgangs.

 

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