Andreas Adam, Leiter Friedhöfe (li.) und Kurt Kubinski, Vorsitzender Interessengemeinschaft (2.v.l) bei der Einweihung
Nach einem Jahr Bauzeit ist der Umbau der Trauerhalle auf dem Rheinauer Friedhof offiziell abgeschlossen. Mit nun 140 Plätzen hat sich die Kapazität verdoppelt. Maßgeblich zur schnellen Umsetzung haben die Bürgerinnen und Bürger beigetragen.
Laut Aussagen der Stadtverwaltung hat der Umbau 300.000 Euro gekostet. Das Architektenbüro Kaltenborn plante den lichtdurchfluteten Erweiterungsbau und setzte bei den Umbauarbeiten eine energieeffiziente Heizungslösung um.
Insbesondere durch die große Mithilfe der Interessengemeinschaft Rheinau e.V. konnte das Projekt schnell umgesetzt werden. Der Verein unterstützte nach Verwaltungsangaben das Bauvorhaben nicht nur in Form von Geld- und Sachspenden, sondern stellte auch Baumaterial und die eigene Arbeitskraft zur Verfügung.