Die SPD-Gemeinderatsfraktion hat eine Anregung der SPD Innenstadt/Jungbusch aufgenommen und einen Antrag zum Swanseaplatz gestellt. Die Stadt soll eine Nutzeranalyse für den Swanseaplatz in H6/I6 erstellen und ein neues Platzkonzept erarbeiten.
SPD will neues Konzept für Swanseaplatz
Anträge
Der Platz in der westlichen Unterstadt ist schon seit Jahren Gegenstand von Diskussionen. Der Spielplatz in H 6/I 6 wird unterschiedlich genutzt. Er ist zugleich Kinderspielplatz und Quartiersplatz, auf dem sich Jugendliche und Erwachsene treffen. Darüber hinaus wird er aber auch von Trinkern frequentiert, die nicht nur Scherben hinterlassen.
Die Bewohnerinnen und Bewohner und damit Nutzerinnen und Nutzer des Platzes sollen zusammen mit wichtigen Akteuren der westlichen Unterstadt in einem Beteiligungsprozess bei der Neugestaltung einbezogen werden. „Wir wollen, dass unterschiedliche Nutzerinteressen Berücksichtigung finden und der Platz sichtbar aufgewertet wird“, erklärt Stadträtin Marianne Bade. Als Zwischenschritt kann sie sich auch erstmal kleinere Maßnahmen vorstellen, die den Platz attraktiver und sicherer machen.
Platzkonzept und Nutzer/innenanalyse für den Swanseaplatz
Antrag zur Sitzung des Gemeinderates am 14. Juni 2016
Der Gemeinderat möge beschließen:
Die Verwaltung wird gebeten, eine Nutzer/innenanalyse zu erarbeiten.
Aufbauend auf den Ergebnissen ist in einem Beteiligungsprozess mit den Akteur/innen in der westlichen Unterstadt sowie den Bürgerinnen und Bürgern des Stadtteils ein Platzkonzept zu erstellen, das die unterschiedlichen Interessen berücksichtigt und die aus Sicht der Bewohnerinnen und Bewohner wichtigsten Probleme benennt.
Begründung:
Seit Jahren ist der Zustand der Swanseaplatzes ein Thema im Stadtteil. Das Bedürfnis der Kinder nach einer sicheren und sauberen Spielumgebung muss gegen das Verschmutzungsverhalten von einigen Mitbürgerinnen und Mitbürgern geschützt werden.
Der Swansea-Spielplatz befindet sich dauerhaft in einem für Kinder schwierigen Zustand. Problematisch an dem Platz ist neben der mangelnden Sauberkeit die Nutzung als Spielplatz einerseits und als Quartiersplatz, auf dem auch Alkohol und gelegentlich Drogen konsumiert werden, andererseits. Die derzeitige gemischte Nutzung des Platzes muss neu konzipiert und gestaltet werden.
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