Durch den Umbau der Hauptschulen zu Werkrealschulen sieht die Rheinauer SPD Probleme im Schulbereich auf den Stadtteil zu kommen.
Darum fordert sie ein tragfähiges Konzept, wie sich die Schullandschaft in Rheinau entwickeln kann und soll.
SPD Rheinau fordert Konzept für Schulentwicklung
Ortsverein
Ein Antrag des SPD Bezirksbeirats an die Stadtverwaltung liegt bereits vor. Hier schlagen die Bezirksbeiräte vor, einen gymnasialen Zug in Rheinau anzusiedeln. Alternativ wäre die Unterbringung einer Berufsschule denkbar. Dies käme dem den Werkrealschulen zugrundeliegenden Gedanken entgegen, zukünftige Werkrealschüler besser für den Einstieg in eine Berufsausbildung vorzubereiten.
Die SPD möchte verhindern, dass Schulen, die nicht den Status einer Werkrealschule erreichen, da sie zum Beispiel von den Schülerzahlen her zu schwach aufgestellt sind, geschlossen und die Gebäudlichkeiten dann aufgegeben werden. Zusätzlich soll durch die Vorschläge die Verwaltung dazu gebracht werden, eigene Ideen und Vorstellungen in den Lösungs-Prozess einfließen zu lassen. "Ansonsten wird im Hoppla-di-hopp-Verfahren die Werkrealschule eingeführt, die dann nicht aufgewerteten Hauptschulen siechen langsam ihrem Ende entgegen und ein Konzept, mit welchem Bildung gefördert werden kann, wird auf den Sankt Nimmerleins Tag verschoben. Obwohl die Politik ja immer betont, wie wichtig die Bildung für die Zukunft der Kinder und der Bevölkerung ist.", so Ortsvereins-Vorsitzender K. Kubinski.
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