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SPD Mannheim - Seckenheim Hochstätt Suebenheim

SPD Lindenhof für mehr Bürgernähe!

Ortsverein


Einige der Ortsvereinsmitglieder zusammen mit dem Bundestagskandidaten Stefan Rebmann

Bei ihrer Mitgliederversammlung am 28. Juli im Gasthaus am Fluß wurden nicht nur die 3 neuen Bezirksbeiräte gewählt, es fand auch ein Resümee der letzten Wahlen am 7.Juni statt. Man kam zu der Erkenntnis, dass viele Wähler auf dem Lindenhof sich wohl wieder mehr von Bundes- und Landespolitik haben lenken lassen, anstatt auf die Arbeit der Parteien vor Ort zu achten.

Denn das Ergebnis der SPD hier auf dem Lindenhof spiegelt bei weitem nicht die Arbeit des SPD-Ortsvereins für die Lindenhöfer und den Lindenhof wieder. „Wir sind noch nicht in den Köpfen der Lindenhöfer Bürgerinnen und Bürger angekommen“, so der Vorsitzende und Stadtrat Prof.Dr. Horst Wagenblaß.„Wir müssen noch stärker als bisher die Nähe zum Bürger suchen!“
Eine Konsequenz, die sich auch aus dem Wahlergebnis ergab war, dass der Ortsverein im Bezirksbeirat nur noch 3, statt bisher 4, Sitze zur Verfügung hat. Was umso schmerzlicher ist, weil die SPD über genug aktive Mitglieder verfügt, um den Bezirksbeirat komplett allein zu besetzen. Nach Gesprächen einigte man sich dann darauf, von den 12 potenziellen Kandidaten, 5 zur Wahl zu stellen. Da von diesen logischerweise nur 3 am Ende gewählt werden konnten, betonte Prof.Dr. Horst Wagenblaß gleich zu Beginn, „Dies ist eine Wahl Für die Gewählten, nicht Gegen bestimmte Personen.“, was seine Wirkung auch nicht verfehlte. Die Wahl ging ohne Diskussion von statten, und am Ende standen dann Wilma Balkow, Andreas Vetter und Heike Vetter als neue Vertreter der SPD im Lindenhöfer Bezirksbeirat fest.
Zum Schluss dürfte nun auch der SPD-Bundestagskandidat Stefan Rebmann das Wort erheben, der die Parteigenossen auf den kommenden Wahlkampf einschwor, und nochmal deutlich machte, das CDU und FDP, die durch Deregulierung und Öffnung der Märkte Mitinitiator der jetzigen Wirtschaftskrise sind, auch durch ihre neu entdeckte soziale Ader, zumindest bis zur nächsten Wahl, keine wirkliche Alternative darstellen können, um gerade jetzt die Arbeitnehmer zu stärken, wo es die Arbeitgeber leicht haben, Arbeitnehmerrechte zu beschneiden.

 

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