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SPD-Initiative erfolgreich: Schnelle Einsatzgruppe gegen wilde Müllablagerungen wirkt

Pressemitteilungen

SPD-Stadtrat Thorsten Riehle setzte sich für die Eingreifgruppe ein

Die SPD zeigt sich erfreut angesichts der Erfolge der neuen Einsatzgruppe der Stadt zur schnellen Beseitigung wilder Müllablagerungen. Ziel muss aber sein, dass es weniger wilde Müllablagerungen gibt.

Stadtrat Thorsten Riehle betont: „Auf Initiative der SPD wurde vor sechs Monaten die schnelle Eingreifgruppe für Sperrmüll beschlossen. Wir haben viel Zustimmung aus der Bürgerschaft bekommen. Die Rückmeldung der Stadtverwaltung gibt uns nun Recht: Die Verunreinigungen im öffentlichen Raum haben sich deutlich reduziert, die Straßen sind sauberer.“

Die Mitglieder des gemeinderätlichen Ausschusses für Technische Betriebe, Joachim Horner, Andrea Safferling und Ralph Waibel, erklären die Vorteile: „Die Abfallwirtschaft konnte bisher nur unzureichend reagieren, da auch wilde Müllablagerungen nur im Rahmen der normalen Abfuhr beseitigt werden konnten. Das dauerte im Einzelfall bis zu drei Wochen. Die neue Einsatzgruppe hilft.“

„Trotzdem bleibt noch viel zu tun in dem Bereich. So ist es dringend notwendig, dass im Einzelfall Hausgemeinschaften oder Grundstückseigentümer von der Verwaltung angesprochen und mit ihnen Möglichkeiten der Vermeidung von wilden Müllablagerungen besprochen werden. Das muss künftig Priorität haben, damit mittelfristig die legalen Entsorgungswege genutzt werden“, so Riehle.

Der Sondertrupp, bestehend aus fünf Mitarbeitern in zwei Fahrzeugen, geht den gemeldeten Beschwerden nach und entsorgt die wilden Ablagerungen. Wenn nichts gemeldet wird, ist die Eingreifgruppe in der regulären Sperrmüllabholung tätig. Meistens können die illegal entsorgten Ablagerungen, von denen es circa 80 bis 100 im Monat gibt, innerhalb von zwei Tagen entsorgt werden.

 

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