
SPD bei feierlicher Eröffnung der neuen Moschee der Ahmadiyya in Neckarau
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SPD bei feierlicher Eröffnung der neuen Moschee der Ahmadiyya in Neckarau
Am 30 September wurde die neue Moschee der Ahmadiyyas in Neckarau eröffnet. Mit den Stadträtinnen Marianne Bade und Gaby Katzmarek, Stadtrat Ulrich Schäfer, Fraktionsvorsitzendem Ralf Eisenhauer, Stadtrat und Landtagsabgeordnetem Dr. Stefan Fulst-Blei, dem Bundestagsabgeordneten Stefan Rebmann und Oberbürgermeister Peter Kurz war die Mannheimer SPD bei der feierlicher Eröffnung der Ehsan Moschee der Ahmadiyas prominent vertreten. Nach der Eröffnungsrede des Oberbürgermeisters begrüßten Stefan Rebmann und Dr. Fulst-Blei die Festgäste. Beim anschließenden Empfang auf dem Gelände der Moschee in der Innstraße gab es dann reichlich Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Der Vorsitzende der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Deutschland Abdullah Uwe Wagishauser erläuterte die Ziele dieser aus Pakistan stammenden, aber von dort vertriebenen großen islamischen Reformbewegung mit ihrem Motto: „Liebe für alle – Hass für keinen“, die ganz auf. eine friedliche Haltung, Integration ihrer Mitglieder in die jeweilige Gesellschaft und Beachtung der Menschenrechte ausgerichtet sei. Fraktionsvorsitzender Ralf Eisenhauer erklärte: „Wir freuen uns, dass die Ahmadiyya nun in Mannheim ein neues, eigenes Gotteshaus haben. Sie sind eine islamische Religionsgemeinschaft mit großer Offenheit und sozialem Engagement. Daher sind sie eine Bereicherung für unsere Stadt und leisten einen wichtigen Beitrag zur Verständigung zwischen den Religionen und Kulturen. Wir begrüßen es ausdrücklich, wenn sich die verschiedenen Religionsgemeinschaften in Mannheim hier zuhause fühlen und dies auch durch ein eigenes Gotteshaus zeigen wollen. Wichtig dabei ist uns Offenheit im Umgang mit Andersgläubigen und die Bereitschaft, sich der Diskussion in einer pluralistischen und liberalen Demokratie zu stellen.“ Alle zusammen bedauerten, dass die jährliche zentrale Versammlung der Ahmadiyya nach vielen Jahren aus Platzgründen und wegen besserer technischer Ausstattung vom Maimarkt nach Karlsruhe verlegt worden sei. Besonders in der Öffentlichkeit bekannt wurde die Ahmadiyya Gemeinde durch ihre jährliche Aufräum-Aktion nach den Silvester-Feiern am Neujahrsmorgen.
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