SPD: Forderungen der Erzieherinnen und Erzieher sind berechtigt
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Bei der SPD stoßen die Forderungen der streikenden Erzieherinnen und Erzieher nach einem besseren Gesundheitsschutz auf Verständnis. Der jugendpolitische Sprecher der Gemeinderatsfraktion Roland Weiß: „Wer nur einmal eine Krippe oder einen Kindergarten betreten hat, der kann erahnen, welchem Lärm die Beschäftigten z. B. den ganzen Tag über ausgesetzt sind. Dazu kommt zum Teil richtig schwere körperliche Arbeit und auch psychischer Druck.“
Die Vorschläge, die ver.di zur Verbesserung des Gesundheitsschutzes gemacht hat, sind nach Ansicht der SPD eine gute Verhandlungsgrundlage. Auch eine angemessene Bezahlung der Beschäftigten ist für die SPD ein wichtiges Thema. Dabei spielen einerseits die Anforderungen, andererseits die erforderliche Qualifikation die entscheidende Rolle. „Da die Anforderungen an Erzieher/innen in den letzten Jahren ständig gestiegen sind, befürworten wir eine höhere Eingruppierung auf der Grundlage der tariflichen Bestimmungen“, so Fraktionsvorsitzender Dr. Stefan Fulst-Blei. Auf jeden Fall sollten die Arbeitgeber schnell die Gespräche über den betrieblichen Gesundheitsschutz aufnehmen, um so eine Fortdauer und Ausweitung des Streiks zu verhindern.
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