Stadträtin Marianne Bade „Das Programm hat sich bewährt und soll in weiteren Stadtteilen zum Einsatz kommen“
SPD begrüßt Ausweitung des Besuchsdienstes „Willkommen im Leben“
Finanzen/Wirtschaft
Seit Herbst 2007 gibt es das Angebot des Fachbereichs Gesundheit, die Frühentwicklung insbesondere von Kindern aus sozial schwachen Familien zu fördern, in Hochstätt. Im Februar wurde es dann auf Schönau ausgedehnt. In beiden Stadtteilen kommt in den ersten drei Lebensmonaten eine Kinderkrankenschwester oder Familienhebamme ins Haus, die zum Thema Kinderpflege und Gesundheit berät und junge Mütter z.B. über weitergehende Hilfsangebote im Stadtteil informiert.
Das Angebot ist freiwillig, wird aber von sehr vielen gerne angenommen. Grund genug für die SPD, eine Ausweitung des Programms auf weitere Stadtteile zu fordern. „Wir freuen uns, dass unser Antrag zu den Haushaltsberatungen jetzt umgesetzt wird“, zeigt sich Marianne Bade zufrieden. Der Gemeinderat hat in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause die nötigen Mittel bereit gestellt. „Willkommen im Leben“ soll eng mit dem „Krippe plus“-Angebot, das es in Schönau und Waldhof Ost gibt, verknüpft und ab Dezember dieses Jahres auch in Luzenberg, der Neckarstadt-West, Waldhof-Gartenstadt, Rheinau und in der Innenstadt zum Einsatz kommen. Ab April 2009 ist „Willkommen im Leben“ in Neuhermsheim, Käfertal, Neckarstadt-Ost, Vogelstang, Neckarau, Friedrichsfeld, Sandhofe und der Schwetzingerstadt geplant. „Damit wollen wir alle Eltern, die dies wünschen, unterstützen und gleichzeitig dort, wo erhöhter Hilfebedarf erkennbar ist, frühzeitig weitere Angebote machen“, erläutert Marianne Bade die Intention des Programms.
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