
Am 21. September haben wir vor Ort die Lindenöferinnen und Lindenhöfer befragt, welche Anliegen sie in ihrem Stadtteil haben. Lesen Sie das Live-Protokoll nach! In Kürze finden Sie die weiteren Entwicklungen zu den vorgebrachten Anliegen.
SPD Mannheim - Seckenheim Hochstätt Suebenheim
Unterwegs

Am 21. September haben wir vor Ort die Lindenöferinnen und Lindenhöfer befragt, welche Anliegen sie in ihrem Stadtteil haben. Lesen Sie das Live-Protokoll nach! In Kürze finden Sie die weiteren Entwicklungen zu den vorgebrachten Anliegen.
- Mehr Prävention statt Reaktion bei Ordnung und Abfall im Stadtteil, z.B. über Bußgelderhöhungen
- Warum wurden KOD-Stellen wieder gekürzt nach erfolgreichem Modell-Versuch in der Innenstadt?
- Wilde Müllablagerungen an Stelle, wohin das neue Parkhaus kommen soll
- Dank an Stadtverwaltung, dass Abfallbehälter in weiteren städtischen Bereichen erneuert wurden
SPD:
- Beschäftigen uns intensiv mit dem Thema und haben einiges unternommen (z.B. KOD-Personal erhöht)
- Höhe der Bußgelder v.a. von Bund abhängig
- Entscheidend ist aber neben der Höhe v.a. die Gefahr, dass Tat sanktioniert werden könnte
- KOD-Mittel sind v.a. Auf Stadtteile fokussiert, in denen größere Schwierigkeiten bestehen
- Mittel für Reinigungskräfte wurden im aktuellen Haushalt um 1 Million Euro erhöht. Wir müssen prüfen, wie sich die zusätzlichen Mittel ausgewirkt haben
- Letztlich ist es natürlich auch das Sozialverhalten, das entscheidend ist
- Im Hinblick auf den Hundekot im Stadtteil werden wir das Thema nochmals prüfen
- Neue Initiative der Stadtverwaltung in der Innenstadt: Gehweg wird von der Stadtreinigung gereinigt, was von der Stadt sowie über eine Umlage über alle EigentümerInnen finanziert wird.
- Man kann prüfen, ob es auch in anderen Stadtteilen notwendig werden würde, allerdings müssen dann natürlich auch die zahlen, die bisher selbst reinigen
Modell-Versuch KOD City-Streifen war nach Aussagen des Ersten Bürgermeisters nicht erfolgreich genug im Vergleich zum Aufwand, dies muss man nochmals geprüft werden
- Müllablagerungen sollen gereinigt werden
Baumbestand im Lindenhof bis zum Glücksteinpark nicht mehr abbauen
- Mehrere Bäume wurden bereits gefällt
- Auch in anderen Bereichen im Stadtteil ist Grün verschwunden / Mehr Abwechslung bei Bauweise wäre wünschenswert
SPD:
- Wichtiges Anliegen, das im Bezirksbeirat behandelt wurde
- Wichtiges Thema, man darf jedoch nicht vergessen, dass in den letzten Jahren auf Mannheimer Stadtgebiet deutlich mehr Grün hinzgekommen ist
- Durch Innenentwicklung kann man verhindern, dass um Mannheim herum Flächen bebaut werden
- Wohnraum ist in den Neubaugebieten stark nachgefragt, was für die Bauweise spricht
- Werden künftig mehr auf dieses Thema achten
- Wenn Glückstein fertig ist, wird es sicherlich ein attraktives Viertel, das auch den Stadtteil Lindenhof aufwerten wird
- Stadtteil ist durch verschiedene Entwicklungen und Meldungen v.a . zu Glückstein verunsichert, auch wenn dafür natürlich auch Privatwirtschaft verantwortlich ist
- Jahrelange Belastung durch Baustellen, ohne dass im Moment klar erscheint, wann es ein Ende gibt
SPD:
- Baustellen belastend, teilweise sind dafür andere Einrichtungen verantwortlich, bei denen Verwaltung relativ machtlos ist
- Sind bisher in der Tat in manchen Bereichen schlechter als erwartet; gut ist, dass v.a. Wohnraum sehr stark nachgefragt ist
- Warum gibt es keine Infos, wenn Baustellen beginnen (z.B. über Schilder)
SPD:
- Richtig, diesbezüglich setzen wir uns im Gemeinderat bereits ein (s. Antrag aus 2014)
- Mit kleineren Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit versuchen zu sorgen (z.B. Parkverbot in Kurven klarer einführen, rote Farbe auf Radwegen klarerer markieren)
SPD:
Soll stärker berücksichtigt werden
- Speyerer Straße auf Lindenhofseite ohne Parkraumbewirtschaftung, aber auf anderer Seite gibt es das - warum?
- Auch Windeckstraße dafür prüfen, ebenfalls Tempo 30 prüfen
SPD:
- Richtiger Einwand, den wir nochmals prüfen werden, ggf. stadtweites Konzept prüfen
- Geschwindigkeitsbegrenzung 30 km/h vor KITA und ggf. Ampel/ Zebrastreifen in Speyerer Straße, dazu soll Radwegnutzungspflicht eingehalten werden
- 21- Punkte-Plan nicht weit genug umgesetzt
- Warum wird nur „FußgängerInnen-Check“ gemacht, aber kein Radwegscheck zugleich
- Warum sind keine Straßenschwellen möglich?
- Auch FahrradfahrerInnen sollten mehr Rücksicht nehmen
SPD:
- Wichtiges Thema, haben bereits einige Anträge in anderen Stadtteilen gestellt, werden dies auch hier prüfen
- Nazan Kapan: Sagen Sie mir Bescheid, wo Ihnen etwas an einem Radweg nicht passt, dann machen wir gerne mit Ihnen einen Vor-Ort-Termin aus, um sich die Stelle anzusehen
- Werden prüfen, wie rechtliche Situation zu Straßenschwellen aussieht
- Dank an Stadträtinnen und Stadträte, dass sie ehrenamtlich so viel für die Menschen in der Stadt unterwegs sind
- Was passiert zwischen Victoria-Turm und Rhein? Es soll ein schöner Platz entstehen, um eine gute Aufenthaltsqualität zu ermöglichen
- Außerdem Verkehr dort prüfen: Durch Jugendherberge auch hat sich das Publikum verändert, dazu touristisches Publikum, das dort vorbeikommt
- Hier scheint auch mehr Marketing notwendig
Suez-Kanal öffnen!
- Werden prüfen, was genau geplant ist
Warum ist Straße z.B. Rheinaustraße so sehr verengt worden? Nachdem Bürgersteige nun nicht mehr so hoch sind, könnten Autos teilweise auf Gehwegen parken, dann könnten Autos ohne Probleme fahren
- Insgesamt ist ein Verkehrskonzept notwendig
SPD:
- Werde versuchen, das Thema nochmals auf die Tagesordnung eines Bezirksbeirats zu setzen
- Städtisches Kinderhaus Torwiesenstraße: Ausstattung ist veraltet, Garten schlecht gemacht
- Im Beteiligungshaushalt gab es 103 Stimmen
- Kinderhaus soll gemacht werden, ebenfalls Spielplatz am Pfalzplatz
SPD:
- Werden Sachverhalt prüfen
Was passiert mit Meeräckerplatz?
SPD:
- Habe das Thema im Blick, werden prüfen, was im Haushaltsplan vorgesehen ist und dann weitere Schritte prüfen
- Gut ist, dass wir bei den Planungen vorangekommen sind
- Natürlich wollen wir die erfolgreichen Planungen nun umsetzen
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