Einigung bei Finanzmarktrichtlinie
Dem Zocken mit Rohstoffen soll zukünftig ein Riegel vorgeschoben werden. Darauf haben sich die Vertreter des Europäischen Parlaments, der EU-Kommission und der Mitgliedstaaten am Dienstagabend geeinigt. "Wir ziehen das Regulierungsnetz auf den Finanzmärkten wieder ein Stück engmaschiger. Um die schädlichen Spekulationen auf den Lebensmittel-, Agrar- und Rohstoffmärkten einzudämmen, wird der Handel dort künftig stärker kontrolliert. Die Zeiten, in denen sich einige Spekulanten rücksichtslos auf Kosten der Allgemeinheit bereichert haben, müssen endlich vorbei sein“, bringt der baden-württembergische SPD-Europaabgeordnete Peter SIMON, Mitglied im Wirtschafts- und Währungsausschuss, die Einigung des Europäischen Parlaments mit der Europäischen Kommission und den Mitgliedstaaten bei der sogenannten Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID) auf den Punkt.





