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Stadtrat Reinhold Götz: „Bürgermeister Grötsch ist in der Pflicht.“

Das Oststadttheater braucht eine neue Spielstätte. Ende 2012 soll Schluss sein im Kahnweiler-Saal der Kunsthalle, da der Mitzlaff-Bau abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden soll. Weil die ursprünglich in Aussicht genommene Alternative – der Umbau des Schwimmbads im Collini-Center – sich als zu teuer erwiesen hat, muss ein Plan B her. „Ich meine, hier ist die Stadt, und da insbesondere Kulturbürgermeister Grötsch in der Pflicht“, erklärt Stadtrat Reinhold Götz. Er appelliert an den Bürgermeister, hier in die Gänge zu kommen und der Bühne, die in Mannheim ein breites und treues Publikum hat, zu helfen. „Auch ein Theater der leichten Muse hat in Mannheim seine Berechtigung“, so Götz. Ihn ärgert, dass die zuständige Verwaltung bisher zu wenig getan hat, um zusammen mit dem Theater eine Lösung zu finden. „Schon vor zwei Jahren haben wir die Verwaltung aufgefordert, eine Alternative zum Kahnweiler-Saal zu suchen, aber da ist zu wenig geschehen.“ Auch bei den Überlegungen, ein Zentrum für freies Theater in Mannheim zu schaffen, ist man offenbar im Kulturdezernat noch nicht viel weiter gekommen. Da sieht die SPD ebenfalls Handlungsbedarf. Aber unabhängig davon ist für die SPD klar, dass sich die wirtschaftliche Situation und die Rahmenbedingungen für die Arbeit des Oststadttheaters an einem neuen Ort nicht verschlechtern sollen. Stadtrat Götz verspricht: „Wir werden uns dafür einsetzen, dass auch 2013 der Vorhang für das Oststadttheater wieder aufgehen kann.“

 

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