
Helen Heberer plädiert für eine Zweigstelle der IGMH im Mannheimer Süden
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Helen Heberer plädiert für eine Zweigstelle der IGMH im Mannheimer Süden
Die SPD-Gemeinderatsfraktion fordert die Verwaltung auf, sich beim Land für die Genehmigung einer Außenstelle der Integrierten Gesamtschule Mannheim Herzogenried (IGMH) im Mannheimer Süden einzusetzen. Dafür gibt es aus Sicht der SPD gute Gründe: Das Schulzentrum im Herzogenried platzt aus allen Nähten, seit Jahren erreichen weit mehr Anmeldungen die IGMH, als sie Schülerinnen und Schüler aufnehmen kann.
Denn die Schule ist ein Erfolgsmodell, wenn es darum geht, junge Menschen zu höheren Schulabschlüssen zu führen. Hier schaffen viele Mädchen und Jungen mit einer Hauptschulempfehlung einen mittleren Abschluss oder das Abitur.
Die IGMH hat jahrzehntelange Erfahrungen bei der schulischen wie außerschulischen Förderung. „Pfunde, mit denen sie wuchern kann und die grundsätzlich auch an einem weiteren Standort in Mannheim in die Waagschale geworfen werden können“, meint Stadträtin Elke Stegmeier. Ihre Kollegin Helen Heberer bringt den Mannheimer Süden für eine Schule, die längeres gemeinsames Lernen mit individueller Förderung verbindet, ins Gespräch.
Am schnellsten ließe sich dies wohl in Form einer Zweigstelle der IGMH realisieren. Helen Heberer: „Die Erfolge der Schule und die sehr guten Erfahrungen der Eltern und Schüler sollten auch die Landesregierung überzeugen können, sofern die sich von ihrer Haltung in Sachen dreigliedriges Schulsystem wegbewegen würde.“ Hier müsse die Stadt mit Fakten und guten Argumenten überzeugen. Schließlich könne man mit einer solchen Zweigstelle gleichzeitig auch den Wunsch vieler Eltern und Schüler nach einem neun-jährigen gymnasialen Angebot erfüllen und der gestiegenen Nachfrage nach Realschulplätzen nachkommen.
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