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Marianne Bade unterstützt Mannheimer Arbeitslosenzentrum (MAZ)

Finanzen/Wirtschaft

Bei einem Besuch im Mannheimer Arbeitslosenzentrum (MAZ) hat SPD-Gemeinderätin Marianne Bade dieser Beratungsstelle ihre Unterstützung zugesagt. „Das MAZ ist besonders für die Menschen wichtig, die nicht rasch wieder in Arbeit gebracht werden können. Hier erhalten sie umfassende Beratung und spezifische Hilfestellungen“, so die Gemeinderätin. Das MAZ, die Beratungsstelle des Diakonischen Werks der Evangelischen Kirche in Mannheim, hat seinen Sitz in der Lutherkirche (Neckarstadt). Dort sind neben der gemeindlichen Arbeit von Diakoniepfarrerin Anne Ressel auch die Initiative „Aufwind“ der „Söhne Mannheims e.V.“, die Arbeitsgemeinschaft der Diakone und das Diakonische Werk verortet.

Mit dem MAZ-Café steht allen Besuchern ein nichtkommerzieller Treffpunkt zur Verfügung. Dieses Umfeld bietet für Menschen in schwierigen Lebenssituationen ein ganzheitliches Angebot. Jeden Monat beraten ein Jurist und eine Sozialpädagogin über 200 Hilfesuchende und leisten Hilfe zur Selbsthilfe. „Wichtig ist uns“, so Stefan Schliephake, Leiter des MAZ, „die eigenen Stärken der Menschen und ihre Eigenverantwortung zu stärken. Denn das größte Problem der Arbeitslosigkeit ist die Hoffnungslosigkeit.“

Das von der Evangelischen Kirche teilfinanzierte MAZ könne nur mit finanzieller Unterstützung Dritter aufrechterhalten werden, erläutert Diakoniedirektor Peter Hübinger. Bis Ende 2009 sei auch in Mannheim mit einem spürbaren Anstieg der Arbeitslosigkeit zu rechnen. Damit steige auch die Anzahl der Menschen, die eine unabhängige und neutrale Beratung brauchen. Dafür, dass sie sich weiterhin an das MAZ wenden können, wird sich Marianne Bade einsetzen. „Denn die Kommune kann das Problem der Arbeitslosigkeit nur gemeinsam mit den Sozialverbänden sinnvoll angehen. Das MAZ ist hierbei ein wichtiger Baustein“, so Marianne Bade. Mannheimer Arbeitslosenzentrum MAZ

 

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