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Lärmschutz als wichtiges Anliegen

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S. Rebmann und K. Kubinski und ein vergleichsweise leiser Zug der S-Bahn

Der Vorort-Termin des SPD Bundestagskandidaten Stefan Rebmann fing mit einer Reise in die Vergangenheit an. Am Posthornweg trafen sich Vertreter des SPD Ortsvereins mit ihrem Kandidaten um über Lärmschutz-Projekte entlang der Bahnlinie zu sprechen und sich ein entsprechendes Bild zu machen.

Direkt gegenüber, auf der anderen Seite der Bahngleise und der Rhenaniastraße, hat Stefan Rebmann einen Teil seiner Kindheit verbracht. In den Mitarbeiter-Häusern der Goldschmidt ist er aufgewachsen. Seine Erinnerungen wurden durch einen herannahenden Güterzug jäh unterbrochen.
Schon vor einiger Zeit hatten die Rheinauer SPD Bezirksbeiräte einen besseren Lärmschutz für die Anwohner der Bahnstrecke in der Karlsruher Straße und Am Johannkirchhof gefordert. Nicht zuletzt durch die Aussagen von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee wurde das Thema nun erneut aktuell und von den Genossen sofort aufgegriffen. Stefan Rebmann sieht ebenfalls die Dringlichkeit einer Lärmschutzmaßnahme an diesem Standort und wird die Parlamentarische Staatssekretärin des Bundesverkehrsministeriums, Karin Roth, noch in der laufenden Legislaturperiode darauf aufmerksam machen, dass hier Eile geboten ist. Die Sozialdemokraten setzen darauf, dass der Lärmschutz in das städtebauliche Bild passen wird und eine anwesende Bewohnerin aus der Straße Dänischer Tisch freute sich ebenfalls über die angedachten Veränderungen. Denn besonders nachts seien die Geräusche der durchfahrenden Züge weit über die direkt anliegenden Straßen hinaus hörbar, stellte sie fest.

 

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