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Kulturhaus Käfertal wird in einem Schritt saniert, der Betrieb des Hauses gesichert

Pressemitteilungen

Fraktionsvorsitzender Ralf Eisenhauer

Die Bewohnerinnen und Bewohner von Käfertal und darüber hinaus können sich freuen: Das Kulturhaus Käfertal soll zügig und in einem Schritt saniert werden. Der Betrieb des Kulturhauses als bürgerschaftliches Zentrum wird gesichert. Das hat der Gemeinderat auf Antrag der SPD entschieden.

Anlässlich der Beratungen zum Doppelhaushalt 2018/19 forderte die SPD-Gemeinderatsfraktion, das Kulturhaus Käfertal jetzt zügig und in einem Schritt zu sanieren und die dafür notwendigen Mittel im Haushalt bereitzustellen. Die Verwaltung sagte dies zu. Dafür sind nun 700.000 Euro im Haushalt verankert.

„Wir sind erleichtert, dass das nun klappt“, freut sich der SPD-Fraktionsvorsitzende Ralf Eisenhauer. „Wir haben immer gesagt, dass eine möglichst kurze Schließzeit für das Haus und seine Nutzerinnen und Nutzer am besten ist. Das Kulturhaus und sein Träger, die Interessengemeinschaft Käfertaler Vereine, sind für Käfertal und die angrenzenden neuen Wohngebiete unverzichtbare Institutionen, die unbedingt erhalten und funktionsfähig gehalten werden müssen“, so Eisenhauer. Auf Antrag der SPD will die Stadt auch nachweisbare wirtschaftliche Nachteile, die der IG Käfertaler Vereine durch die Umbau- und Sanierungsmaßnahmen entstehen, ausgleichen.

Die SPD hatte zusätzlich beantragt, den Betrieb des Hauses als bürgerschaftliches Zentrum mit 75.000 Euro jährlich zu sichern. Schließlich einigte sich eine Mehrheit im Gemeinderat auf 50.000 Euro. „Das Kulturhaus Käfertal und die IG Käfertaler Vereine benötigen für den dauerhaften Betrieb als bürgerschaftliches Zentrum, als Mittelpunkt des kulturellen Lebens und als gewachsene Institution der Vereine, Kirchen und Verbände im Stadtteil eine angemessene Unterstützung“, so Stadtrat Thorsten Riehle. „Das Haus ist mit weitem Abstand das größte seiner Art in Mannheim, erhält jedoch bisher lediglich eine mietfreie Überlassung und einen Zuschuss für bestimmte Betriebskosten. Alle weiteren Betriebs- und damit verbundenen Personalkosten müssen aus dem Betrieb gedeckt werden“, erläutert er den Antrag der SPD. Da dies auf Grund gestiegener Kosten und Veränderungen in der klassischen Vereinsstruktur nicht mehr möglich sei, müsse die Stadt das Haus stärker unterstützen.

Der wichtige Teil des Hauses, der sich dem Kulturbetrieb widmet, müsse künftig besondere Aufmerksamkeit erhalten. „Dieser Teil ist wichtig für Käfertal, hat aber zunächst nichts mit dem Betrieb zu tun. Ein Konzept für die Zukunft wird wesentlich auf den Stadtteil und seine Struktur wirken“, so Riehle. Dies will die SPD Fraktion begleiten.

 

 

 

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