SPD-Fraktionsvorsitzender Ralf Eisenhauer
Die SPD-Gemeinderatsfraktion begrüßt die Fortschritte in Sachen Supermarkt im Käfertaler Zentrum. Zugleich mahnt sie eine zügige Sanierung des Kulturhauses in einem Bauabschnitt an.
SPD Mannheim - Seckenheim Hochstätt Suebenheim
Pressemitteilungen
SPD-Fraktionsvorsitzender Ralf Eisenhauer
Die SPD-Gemeinderatsfraktion begrüßt die Fortschritte in Sachen Supermarkt im Käfertaler Zentrum. Zugleich mahnt sie eine zügige Sanierung des Kulturhauses in einem Bauabschnitt an.
Am 4. April hat der Gemeinderat den Bebauungsplan „Einzelhandel am Stempelpark“ beschlossen. „Damit steht der Ansiedlung eines Supermarktes im Käfertaler Zentrum nichts mehr im Wege“, zeigt sich SPD-Fraktionsvorsitzender Ralf Eisenhauer zufrieden. Auch die Sprecherin der SPD im Bezirksbeirat und Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Käfertal Dr. Melanie Seidenglanz freut sich über den Beschluss. „Wir haben jahrelang für die Ansiedlung eines Vollsortimenters, der fußläufig zu erreichen ist, gekämpft. Das hat sich dann doch gelohnt.“
Mit der SPD können sich vor allem ältere und weniger mobile Bürgerinnen und Bürger in Käfertal freuen, für die ein solches Geschäft eine große Erleichterung und ein Mehr an Lebensqualität bedeutet. Eine Belebung des Ortskerns erhoffen sich nun alle Käfertaler Anwohner und insbesondere die Gewerbetreibenden. „Auch den Anliegern und Kunden der Gewerbebetriebe an der Mannheimer Straße ist mit den jetzt im Bebauungsplan vorgesehenen weiteren Stellflächen geholfen“, so Seidenglanz. Die Sanierung der Mannheimer Straße, die Errichtung des Supermarktes und die Sanierung des Kulturhauses erfordern ein gutabgestimmtes Baustellenmanagement.
Zügige Sanierung des Kulturhauses angemahnt
Wie die Verwaltung in der letzten Bezirksbeiratssitzung mitteilte, kann das Kulturhaus derzeit noch länger als ursprünglich wegen der Sanierung geplant genutzt werden. Die Arbeiten sollen frühestens im Oktober beginnen. Allerdings plädiert die SPD dann für eine zügige Sanierung der für Käfertal so wichtigen Einrichtung.
Melanie Seidenglanz weist darauf hin: „Um den Betrieb des Kulturhaus möglichst lange aufrechterhalten zu können und die Verluste für den Verein zu minimieren, wäre es das sinnvollste, das Haus nicht schrittweise, sondern in einem Bauabschnitt durchzuziehen“. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass das Geld dafür bereitsteht. An der SPD soll es nicht liegen. Ralf Eisenhauer betont hierzu: „Wir setzen uns dafür ein, die noch fehlenden Gelder im nächsten Doppelhaushalt bereitzustellen, so dass die Sanierung dann auch in einem Schritt erfolgen kann.“
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