Header-Bild

SPD Mannheim - Seckenheim Hochstätt Suebenheim

Jugendhaus-Tour

Pressemitteilungen

Monika Hoffmann und ihr Team vom Jugendhaus Schönau mit Dr. Stefan Fulst-Blei und Roland Weiß

SPD-Gemeinderatsfraktion bei der Jugend vor Ort.

Die Jugendarbeit in Mannheim ist in Bewegung. Die Stadtverwaltung macht sich nun an die Ausarbeitung einer Konzeption für die Jugendarbeit in Mannheim. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Stefan Fulst-Blei, die SPD-Gemeinderatsfraktion und ihre Bezirksbeiräte nehmen deshalb die erfolgreiche Idee der „MAUS-Tour“ auf und besuchen nun die Mannheimer Jugendhäuser.

Bereits in den Etatberatungen haben die Sozialdemokraten im Gemeinderat die Arbeit der Jugendhäuser finanziell abgesichert, da sie unverzichtbare Einrichtungen der Jugendförderung und Jugendarbeit in Mannheim sind und attraktive und interessante Freizeit- und außerschulische Bildungsangebote anbieten.

Für den SPD-Landtagskandidaten Roland Weiß hat die SPD Linie gehalten und „keine Kürzung bei Kinder-Jugend-Bildung“ zugelassen. „Einsparungen ins diesem Bereich sind gerade in schweren Zeiten das falsche Signal.“ Die SPD-Gemeinderatsreform fragt sich vor dem Hintergrund der derzeitigen Bildungsdiskussion in Mannheim, wie die Zielsetzungen der Jugendarbeit – soziale und kulturelle Teilhabe, gesellschaftliche Integration, Persönlichkeitsentwicklung und Bildungsauftrag – im Alltag umgesetzt werden und mit welchen Problemen und Möglichkeiten die Mitarbeiter der Jugendhäuser vor Ort konfrontiert sind.

Bereits die Besuche im Jugendhaus Vogelstang, Schönau und Herzogenried haben gezeigt, welche stadtteilspezifischen Angebote die Teams um Leiterin Gerda Merkel auf der Vogelstang, Monika Hoffmann auf der Schönau und Michael Harbrecht im Herzogenried bereitstellen. Jugendcafe und Kinderdisko, Sportaktionen und Hip-Hop-Events oder Internetnutzung und kleine Hilfen im Alltag gehören zu den zahlreichen Angebote vor Ort, die von Jugendlichen angenommen werden können.

Freiwilligkeit sei das wichtigste. Die Kinder müssen nicht kommen, sie dürfen, wenn sie wollen. Das unterscheidet die Jugendhäuser von der Schule. Das ist das wichtige, waren sich alle Mitarbeiter einig. „Für mich ist klar, dass wir unsere Mitarbeiter in den Jugendhäusern mit ihren Konzeptionen und Ideen noch viel ernster nehmen müssen als bisher.

Sie erleben Kinder in anderen sozialen Situationen als die Schule. Sie suchen andere Wege zu den Jugendlichen. Ich sehe zahlreiche Möglichkeiten, die Kompetenz der Mitarbeiter der Jugendhäuser noch tiefer im Stadtteil bspw. durch die Kooperation mit anderen Bildungsträgern zu verankern“, so der Fraktionsvorsitzende Dr. Fulst-Blei. „Ich werde die kommenden Wochen nutzen, mich noch intensiver mit der Bildungssituation in unseren Stadtteilen auseinanderzusetzen.“

 

Homepage SPD-Gemeinderatsfraktion Mannheim

 

Landtagswahl 2016