Gute Atmosphäre: Hillebrandt, Kapan, Kamrad, Werning, Holzmeister (v.l.)
Die SPD-Stadträtinnen und Stadträte Lena Kamrad, Reinhold Götz und Nazan Kapan waren zu Gast in der Johannes-Kepler-Schule. Sie überzeugten sich davon, wie gut das individuelle Lernen an der K5-Schule bereits klappt, das eigentlich an Gemeinschaftsschulen praktiziert wird. Die Schule hat sich auf den Weg gemacht, Gemeinschaftsschule zu werden.
Pädagogisches Konzept für Gemeinschaftsschule vorgelegt
Die Gemeinschaftsschule in Baden-Württemberg findet immer mehr Anhängerinnen und Anhänger. Auch in Mannheim haben sich weitere Schulen auf den Weg zur Gemeinschaftsschule gemacht. In der Innenstadt will die Johannes-Kepler-Werkrealschule Gemeinschaftsschule werden. Dazu hat sie dem Fachbereich Bildung bereits ein pädagogisches Konzept vorgelegt, wie sie die neue Schulform umsetzen will. Auch ein Raumkonzept für die Gemeinschaftsschule liegt vor.
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Darüber informierten nun Rektorin Birgitta Hillebrandt und ihr Kollege Norbert Holzmeister die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Gemeinderatsfraktion Lena Kamrad, den stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Reinhold Götz und Stadträtin Nazan Kapan, beide ebenfalls Mitglied im Bildungsausschuss. Die Schule ist seit 2001 bereits gebundene Ganztagsschule und hat viel Erfahrung mit differenziertem Unterricht.
Kollegium trägt das Konzept
Beim Rundgang erlebten die Stadträtinnen und Stadträte, wie gut das bereits praktizierte individuelle Lernen bei den Schülerinnen und Schülern ankommt. Auch hier sind die Weichen gestellt. Zudem wird, wie Rektorin Hillebrandt mitteilte und Natascha Werning, Lehrerin an der Kepler-Werkrealschule bestätigte, das Konzept der Gemeinschaftsschule vom gesamten Kollegium getragen.
Die SPD freut sich über die Initiativen beider Schulen. „Wir haben immer gesagt, dass wir neben der Kerschensteinerschule weitere Gemeinschaftsschulen in Mannheim wollen“, sagten die SPD-Stadträtinnen und Stadträte. „Denn der innovative pädagogische Ansatz mit seiner individuellen Förderung und dem längeren gemeinsamen Lernen ist die richtige Antwort auf die bildungspolitischen Herausforderungen, denen sich gerade eine Stadt wie Mannheim gegenübersieht.“