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SPD Mannheim - Seckenheim Hochstätt Suebenheim

Gute Kooperation von Feuerwehr und Schule

Pressemitteilungen

Dr. Boris Weirauch und Dr. Claudia Schöning-Kalender im Atemschutzübungsraum der Feuerwache Süd

Feuerwehrtour Süd der SPD-Gemeinderatsfraktion: Stationen waren die Wache der Berufsfeuerwehr Rheinau und die Freiwillige Feuerwehr Seckenheim. Sicherheitspolitischer Sprecher Dr. Boris Weirauch würdigte die Arbeit der Feuerwehrleute. Auf der Rheinau muss man das Gebäude im Blick behalten. In Seckenheim könnte ein Kooperationsmodell Schule machen.

Im Rahmen der SPD-Feuerwehrtour durch den Mannheimer Süden besuchten die Stadträte Dr. Boris Weirauch, SPD-Fraktionssprecher für Sicherheit und Ordnung, Dr. Claudia Schöning-Kalender und Joachim Horner die Wache der Berufsfeuerwehr in Rheinau und die Wache der Freiwilligen Feuerwehr in Seckenheim. Begleitet wurden die Stadträte vom Mannheimer SPD-Bundestagsabgeordneten Stefan Rebmann, Branddirektor Karl-Heinz Gremm und Stadtbrandmeister Norbert Windecker sowie örtlichen Bezirksbeiräten.

SPD macht sich ein Bild vor Ort und bringt  Wertschätzung für Feuerwehrleute zum Ausdruck

„Wir wollen uns ein Bild von der Situation vor Ort machen und unsere Wertschätzung für die geleistete Arbeit zum Ausdruck bringen“, erläutert Stadtrat Weirauch den Hintergrund des Termins. Erste Station der Tour war dieses Mal die Feuerwache Süd in Rheinau.

Dort wurden die Gäste, unter ihnen auch der Rheinauer SPD-Bezirksbeiratssprecher Hans-Joachim Rickel, vom Leiter der Wache, Brandoberamtsrat Nikolaus Lermann, mit Informationen über das Gebäude, die Personalausstattung und die Aufgaben der Feuerwache Süd versorgt.

Die anwesenden Personalräte Mario Renger und Steffen Lupke bedankten sich im Anschluss beim Gemeinderat für die Bereitstellung von zehn zusätzlichen Personalstellen für die Feuerwache Süd zur Vereinheitlichung des sog. Grundschutzes, machten aber auch deutlich, dass man sich für den kommenden Doppelhaushalt weitere Anstrengungen bei der Umsetzung des Brandschutzbedarfsplan erhofft.

Zur Sprache kam zudem die schlechte Lage der Feuerwehrwache an der südlichen Stadtgrenze. In diesem Zusammenhang wurde von SPD-Bezirksbeiratssprecher Hans-Joachim Rickel auch die Lärmbelästigung beim Ausrücken der Fahrzeuge über die Relaisstraße thematisiert. Gemeinsam wurde erörtert, das Ausrücken über eine neue Ausfahrt auf die Bundesstraße 36 zu organisieren, um bei Bedarf noch schneller zu den Einsatzorten in Richtung Norden zu kommen. Der Bundestagsabgeordnete Stefan Rebmann sagte zu, das Thema bei den zuständigen Stellen in Berlin zur Sprache zu bringen.

Instandsetzung der Feuerwache Süd nicht vernachlässigen

Bei dem anschließenden Rundgang konnten sich die Besucher davon überzeugen, dass das Feuerwehrgebäude in der Relaisstraße - Baujahr 1963 - in die Jahre gekommen und sanierungsbedürftig ist. Vor dem Hintergrund der Investitionen in die neue Hauptfeuerwache Mitte und der Generalsanierung der Feuerwache Nord in Höhe von mehr als 60 Millionen Euro steht für die SPD-Stadträte fest, dass trotz allem auch eine Instandsetzung der Feuerwache Süd nicht vernachlässigt werden darf. „Es kann nicht sein, dass die Feuerwehrleute Aufenthalts- und Ruheräume, Küche oder Sanitäranlagen in ihren Ruhezeiten selbst renovieren müssen“, erklärte Weirauch.

Junge Menschen für Engagement bei Feuerwehr gewinnen

Auf der zweiten Station der Feuerwehrtour wurden die Kommunalpolitiker in der Wache der Freiwilligen Feuerwehr Seckenheim von Abteilungskommandant Stephan Seitz und seinem Stellvertreter Frank Weingärtner empfangen. Die Feuerwehr in Seckenheim erfreut sich großer Beliebtheit. Insgesamt 27 aktive Kräfte und 20 Jugendfeuerwehrleute verrichten ihren Dienst. Abteilungskommandant Seitz berichtete über die erfolgreiche Kooperation mit der Seckenheimschule. Vielleicht können wir dieses Modell noch stärker auch auf andere Stadtteile übertragen“,schlug Stadträtin Dr. Schöning-Kalender vor.

Wie man mehr junge Menschen für die Freiwillige Feuerwehr gewinnen kann, stand dann im Zentrum des Gesprächs der SPD-Fraktion mit Stadtbrandmeister Norbert Windecker. Er koordiniert die Erarbeitung und Umsetzung eines Werbekonzepts, für das der Gemeinderat auf Antrag der SPD 30.000 Euro zur Verfügung gestellt hat. Gemeinsam wurden auch weitere Möglichkeiten, wie etwa die sog. "Feuerwehr-Rente" erörtert.

 

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