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SPD Mannheim - Seckenheim Hochstätt Suebenheim

Gewinn für Schönau

Haushalt

Fast 12 Millionen Euro in den kommenden zwei Jahren für den Stadtteil

960.000 Euro für das Kinderhaus Johann Schütte, 356.000 Euro für die Kindertagesstätte St. Raphael, 960.000 Euro für das Kinderhaus Bromberger Baumgang, 360.000 Euro für das Siedlerheim Schönau, 2,5 Millionen Euro in 2012, weitere 2,75 Millionen 2013 und weitere 5 Millionen in der Finanzplanung bis 2015 für die Sanierung des Peter-Petersen-Gymnasiums.

Hinzu kommen 1,45 Millionen Euro für die Sanierung des Lena-Maurer-Platzes, jeweils 1,5 Millionen pro Jahr bis 2015 für den Umbau von Schönau Mitte und 350.000 Euro in 2013 für die von den Schönauer Jugendlichen heiß ersehnte Skateanlage – Schönau ist bei den Haushaltsberatungen kurz vor Weihnachten sehr gut weggekommen.

Sanierung des Siedlerheims dank der SPD

Stadträtin Andrea Safferling (SPD) ist froh darüber und auch ein wenig stolz, dass „ihr“ Stadtteil durch die Investitionen aufgewertet und die Lebensqualität dort verbessert wird. „Mit unserer Entscheidung haben wir unser Ziel, vor allem in Betreuung und Bildung Geld zu stecken und die Infrastruktur zu verbessern, erreicht“, erklärt Andrea Safferling. Dafür habe die SPD einen besonderen Beitrag geleistet: „Nur durch die Initiative und den Antrag der SPD kann unser Siedlerheim renoviert werden“, führt sie weiter aus.

Über 7 Millionen Euro in 2012 zur Schuldentilgung

Möglich wurde dies nicht zuletzt durch die Rückführung des Gewerbesteuerhebesatzes auf das Niveau von 2001. „Mit dem zusätzlichen Geld können wir die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen stärken, ein Sozialticket für Menschen mit geringem Einkommen einführen und wichtige Sanierungen an Gebäuden und Straßen vornehmen“, zählt der Vorsitzende der SPD-Gemeinderatsfraktion, Ralf Eisenhauer, auf. Ganz wichtig sei dabei, dass bereits in 2012 über sieben Millionen Euro der Mehreinnahmen für die Schuldentilgung der Stadt verwendet würden.

Nicht zuletzt sei der Haushalt sozial ausgewogen: „Lasten und Leistungen sind gerecht verteilt. Nach den harten Einschnitten für die Bürgerschaft durch das Haushaltsstrukturprogramm bis 2013 können nun die Unternehmen ihren Anteil für unsere Stadtgesellschaft erbringen. Gerade in wirtschaftlich guten Zeiten ist ein solcher Beitrag möglich“, erläutert Eisenhauer.

 

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